Inhaltsverzeichnis
neu in der Liste
Geschichte der Pfarrei Ebnet
im Breisgau
Der Rauferhof im Attental
Das
Schwarzwälder Heidenhaus mit Beispielen aus Eschbach und Wittental
Stegen
Ein Grenzstein als Teil der Stegener Geschichte
Zeugen
der Vergangenheit
Die
Verstorbenen auf dem Friedhof der Herz-Jesu-Priester in Stegen
Die Dörfer, Weiler und Höfe des
Gebietes Stegen und deren behördliche Zugehörigkeit im Jahr 1831
Liste
der Postbestellbezirke vom Gebiet Stegen im Jahr 1866
Bürgermeister Maximilian Walter bekam Probleme weil er in den 30er Jahren einen Witz erzählte
Entschuldigungsbrief
einer Jugendgruppe 1947
Die Mühle
und Säge zu Weyler in Stegen
Graf August von Bismarck und seine Gattin Helene von Bismarck geb. Redlich von 1913 bis 1923 im Schloß Weyler in Stegen
Mittelalterliche
Hexenverfolgung auch in Stegen ?
1924
Mieter im Schloß Weiler: Der Offenburger Maler Otto Vittali
Schriftwechsel
zum Bau des Anbaues der Missionsschule beim Schloß Stegen 1953
Neue
Katholische Kirche in Stegen 1965
Stegen in der "Geographie und Statistik des Großherzogthums Baden", 1820
Die älteste Kirche im Dreisamtal. Im Schlosspark Stegen steht die Sebastianskapelle, die eine ereignisreiche Vergangenheit hat. Von Monika Rombach
Die Geschichte von Stegen - Weiler aus der Sicht des Geistlichen Rates Dr. Fridolin Mayer
Geschichte der Gemeinde Stegen. Dem Volke erzählt von Maximilian Walter, Bürgermeister in Stegen
Stegen, im Jahre 1813 beschrieben
Stegen. In Urkunden von St. Peter erstmals erwähnt. Von Klaus Weber, St. Peter
Archäologische Funde rund um Stegen
Geschichte des Schlosses Weiler. Buchauszug von Peter Rombach
Geschichte des Gasthaus Hirschen in Stegen
Bernhard Coenenberg. Leben im Schloß Weiler in Stegen 1942 -1945
Geschichte Unterbirkens . Von Peter Rombach
Kleine Chronik von Unterbirken. Geschrieben von einer Unterbirkenerin
Auswanderer aus Stegen, Eschbach und Wittental
Chronik der Rechtenbacher Höfe. Von Klaus Weber, St. Peter
Sagen und Schwänke aus unseren Ortschaften
Eschbach
Renovierung
der Eschbacher Kirche 1968 brachte Kunstschätze ans Tageslicht
Raubmord in Eschbach im Jahre
1839
Eine
Herrschaft ging zu Ende - Die Auflösung des Klosters St. Peter - Welche
Bedeutung hatte das für Eschbach ? von Dr. Gundula Herrgesell, Stegen
Eschbach - Amtliche Kreisbeschreibung 1972
Eschbach wehrt sich gegen überhöhte Forderungen für den Erhalt des Pfarrhauses
Geschichte
des Sportvereins Eschbach 1967
Die
Schlacht im Eschbachtal und St.Peter im 30 jährigen Krieg
Das Eschbachtal in einer Beschreibung von 1913
Eschbach betreffende Urkunden aus dem 15. Jahrhundert des Hauses Geroldseck
Stellenausschreibung für die Pfarrei Eschbach 1837
Der Brand des Hainehofes in Hintereschbach im Jahre 1908
Eschbacher Geschichten von Pfarrer Josef Hog
Der Klosterbildhauer Matthias Faller in der St. Jakobuskirche Eschbach
Geschichte des Musikvereins Eschbach e.V.
Urkunden aus dem Gemeindearchiv Eschbach
Das Steinrelief an der Kirche in Eschbach
Alte Familiennamen aus Eschbach. Von Klaus Weber, St. Peter
Chronik der Eschbacher Höfe. Von Klaus Weber, St. Peter
Auszug aus der Chronik der Kirchengemeinde Eschbach von Pfarrer Wiederkehr 1935-1945
Wittental und Attental
Wittental
- Amtliche Kreisbeschreibung 1972
Mietvertrag 1925 für Herrn Theodor
Aigeltinger, Hauptlehrer in Wittental.
Die
Errichtung eines Tuberkulösenheims in der Villa des Baldenwegerhofs 1926.
Attental in der Verfassungsgeschichte der Freiburger Talvogtei im Dreisamtal
Schuh-Mathise, früher: „Schwärs“ Häusle und das Brenner-Häusle im Attental
Das Taglöhnergut „s`Fohrebure auch Zähringers“ genannt, in Wittental
Brandstiftung im Attental - vor 140 Jahren brannte der Rauferhof ab
Flurnamen von Attental und Wittental
Das Nitz - Taglöhnergut in Wittental
Baldenweger Hof. Domänen-Versteigerung 1811
Der Baldenweger Hof in alten Urkunden
Der Baldenweger Hof in der Geschichte
Der Baldenweger Hof in der amtlichen Kreisbeschreibung 1974
Bericht über 4 Jahre Aufenthalt im "Herrenhaus Baldenwegerhof". Die Jahre 1941 bis 29. November 1944
Erzgrüble „Teufelsrüttele“ ein untergegangener Flurname im Attental
Montanhistorische Untersuchungen im Attental. Von Klaus-Peter Burgath
In Sachen Maria Y. aus dem Attental
Flurnamen in Attental und Wittental
Schule Attental und Wittental im ausgehenden 18.und 19. Jahrhundert
Aus der Nachbarschaft
Das "Jüdische Lehrgut Markenhof" in Burg am Wald 1920
Die Brandkatastrophe in Kirchzarten 1807
Geschichte des "Gasthaus zum Rößle" in Zarten
Interessante Links zum Thema "Tourismus und Geschichte des Dreisamtals"