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Inhaltsverzeichnis
Franz Kern
Philipp Jakob Steyrer, ein Lebensbild
..... 4. Neubau und
künstlerische Ausstattung Klostergebäude
Fast alle Klöster setzten im 18. Jahrhundert ihren Stolz darein,
alte Gebäude durch neue zu ersetzen. Eine Epoche religiöser und
geistiger Hochblüte im Orden des hl. Benedikt war angebrochen.
Auch Abt Steyrer ließ sich vom Geistesflug des frohen
Barockschaffens erfassen und ließ noch während der Vollendung
der Bibliothek den Neubau der gesamten Klostergebäude
beschließen. Nachdem in der Kapitelsitzung vom 11. Februar 1752
Architekt Johannes Willam und der Abt Pläne und Modelle
vorgestellt hatten, stellte sich das gesamte Mönchskapitel
dahinter. So konnten im Frühjahr 1752 die Neubauarbeiten ihren
Anfang nehmen. Von den Untertanen wurde im Frondienst in den
Allmendwäldern vom Rohr, Ibental und Eschbach das nötige Bauholz
gefällt und Kalk aus der Wiehre bei Freiburg herbeigefahren.
Zunächst wurde der ganze Südtrakt, der wie die übrigen Teile
baufällig und schadhaft war, niedergerissen, im Juli bereits der
Grundstein gelegt und noch vor Wintereinbruch das Richtfest
gefeiert, da die Bregenzer Maurer- und Bauhandwerkerkolonne
beste Arbeit leistete, wie der Abt öfters im Tagebuch vermerkt.
1753 wurden die Arbeiten am Längstrakt fortgesetzt und auch die
Stiegenhäuser gebaut, obwohl auch in der Propsteikirche zu
Sölden dringend gewordene Bauaufgaben wahrgenommen wurden. 1754
ging es um die Weiterführung von Innenarbeiten, um den Bau
eines ersten Schulhauses und den Neubau des durch Brand
eingeäscherten klostereigenen „Spittelhofes“. Gleichzeitig wurde
der Osttrakt abgebrochen und im kommenden Jahr vollendet, ebenso
der Nordflügel, so daß 1757 auch die letzten Zellen von Patres
und Scholaren bezogen werden konnten13.
Auch den neuen Konventsbau ließ Steyrer zu einem Kleinod des
Schwarzwaldes auszieren. Franz Ludwig Herrmann erhielt den
Akkord, die Bildnisse aller bisherigen 55 Äbte zu malen, was ihn
über ein Jahr beschäftigte und wofür er 500 Gulden erhielt.
Als Modelle für die Äbte benützte er nach Weisung Steyrers die
im Kloster tätigen Mönche, so daß einzelne Gesichter z.T.
viermal wiederkehren. Das Gesicht des angesehenen
Klosterhistoriographen P. Gregor Baumeister blickt dem
Betrachter aus dem Portrait des Abtes Petrus III. Gremmelspach
entgegen. Wahrheitsgetreu sind die Bilder der vier Vorgänger von
Steyrer, da man diese schon zu ihren Lebzeiten darstellen ließ,
und dasjenige des Auftraggebers, das ihn mit vornehmem,
gütigem, warmherzigem, tatkräftigem und klugem Gesicht festhält14.
Anschließend begann der gleiche Künstler die Ausmalung der
Krankenkapelle mit Szenen, die das Sterben Jesu darstellen, den
Tod Mariens, der hl. Scholastika und die Engel, die den
Verstorbenen nach oben geleiten. Der Altar der Krankenkapelle
mit der feinen Darstellung des Todes des hl. Josef wurde 1773
konsekriert. Sein Altarblatt ist das Werk des Simon Göser.
Dieser Altar galt als verschwunden, bis er als rechter
Seitenaltar in der Pfarrkirche zu Wieden ausfindig gemacht
werden konnte15. Der bekannte „stuccator“ Joh. Gigel
vergipste und stukkierte das Refektorium und ebenso den sog.
„Großen Speisesaal“, der jetzt „Fürstensaal“ genannt wird. Die
malerische Ausgestaltung dieser großen Säle erfolgte allerdings
wesentlich später. Es blieb einem der bedeutendsten Meister des
Spätbarock, nämlich Simon Göser, vorbehalten, auch auf dem
Schwarzwald sein Bestes zu leisten. Im Sommer 1770 malte er
zunächst das Gewölbe des Kapitelsaales aus, der heute auch
„Kreuzkapelle“ oder „Sakramentskapelle“ genannt wird. Themen,
die das Kreuz verherrlichen und die Mönche zu monastischen
Tugenden aneifern, finden darin Darstellung. Danach ging Göser
an die Ausmalung des Fürstensaales mit Szenen aus dem Alten
oder Neuen Bund, die irgendeine Speisung oder Tränkung
darstellen. Bewundernswert und vom Schönsten, was der Meister
vollbrachte, sind die beiden großen Deckenfresken, die das
Gastmahl im Hause des reichen Simon und die Fußwaschung vor dem
letzten Abendmahl beinhalten16.
Unweit vom Fürstensaal, neben dem Sommerzimmer des Abtes,
befand sich die sog. Abtskapelle oder Hauskapelle. Faßmaler
Meinrad von Löffingen marmorierte 1760 darin einen von Matthias
Faller geschnitzten Altar. Das Altarbild dazu, das die
Sterbeszene des hl. Ulrich vom Möhlintal festhält, malte Franz
Ludwig Herrmann. Dieser hl. Mönch Ulrich, der Patron des
Breisgaus, ein Verwandter des Bischofs Ulrich von Augsburg,
blieb der Lieblingsheilige unseres Abtes, der vom Heimweh nach
dem Priorat nie frei wurde. Dieser Altar sollte ein der Ironie
nicht entbehrendes Schicksal haben. Der als verschwunden
bezeichnete wunderbare Altar ist das Kleinod der 1933/35
gebauten Benediktuskirche von Eisenbach i. Schw. Bei der
Aufhebung des st. petrischen Klosters beanspruchte der letzte
Abt Ignaz Speckle den Ulrichsaltar aus der Abtskapelle. Der
Stiefbruder des letzten Abtes, auch Benediktiner in St. Peter,
namens Franz Sales Speckle, wurde nach der Aufhebung des
Klosters 1805 Pfarrer in Friedenweiler, wohin der vom Kloster
vertriebene letzte Abt oft zur pastoralen Aushilfe kam. Zu
Friedenweiler gehörte damals als Filiale die jetzige
Pfarrgemeinde Eisenbach. Dieser Ulrichsaltar kam dann in die
1823 durch Vogt Benedikt Stegerer im Untertal von Eisenbach
errichtete Kapelle und 1933 als Seitenaltar in die Pfarrkirche.
Weil man damals das Hauptbild als „Sterben des hl. Benedikt“
deutete, wurde dieses Rokoko-Juwel „Benediktusaltar“ genannt.
Die neue Pfarrkirche erhielt deshalb auf Anordnung des
Erzbischöflichen Ordinariates den Mönchsvater Benedikt zum
Hauptpatron. Ein Meisterwerk bleibt der Drehtabernakel, der vier
von Fallers Meisterhand geschnitzte Heilsereignisse aufweist:
Hl. Nacht – Karfreitag Grablegung – Ostern. Die beiden Plastiken
stellen die Apostel Philippus und Jakobus dar, die Namenspatrone
des Abtes. Das Hauptgemälde stellt Ulrichs Sterben dar, wie ein
Mönch den Sterbenden mit der Wegzehrung stärkt, ein anderer dem
Erblindeten aus der Bibel vorliest, ein weiterer die Sterbekerze
hält und ein vierter betet. Oben rechts winken aus der Ewigkeit
Ordensvater Benedikt und seine Schwester Scholastika dem
Heiligen begrü.end zu. Dasselbe Thema wird drei Jahre später F.
L. Herrmann als Deckenfresco in St. Ulrich malen17.
Die Restauration des Altares erfolgte 1986 und kostete
85.000 DM
Der Barock
bleibt ein Zeitalter, das die Freude am Leben kannte, darum die
festlichen Brunnen. Auch in St. Peter sprudeln noch zwei
„lebendige Wasser“ aus ihren Röhren, die Steyrer beschaffen
ließ, den einen, den sog. „Breisacher Brunnen“, für den
Klosterhof 1753 und vier Jahre später einen kleineren für den
Konventsgarten18.
Auch die zierliche Uhr im Stiegenhaus mit ihrem vielbestaunten
Rokokogehäuse von der Hand Fallers ist ein Zeichen für die
Freude am Leben. Übrigens war ein Großvater des Abtes Uhrmacher.
Sein Neffe Franz. Steyrer wurde ebenfalls Mönch in St. Peter und
ist der Verfasser eines Buches über die Uhrmacherei. Bei der
Aufhebung des Klosters nannten sich weit über 100 Personen in
St. Peter „Uhrenmacher“ und „Uhrenschildmaler“19.
5. Ausstattung der Klosterkirche und weiterer
st. petrischer Kirchen
Für die Zierde und endgültige Ausgestaltung der Klosterkirche
war dem Abt kein Opfer zu groß. In baulicher Hinsicht war sie
schon unter Abt Bürgi vollendet, aber mit der Innenausstattung
hat Steyrer neue Akzente gesetzt. 1765 wurde zum ersten Mal das
Innere renoviert, zwei Throne links und rechts des Chores ließ
er für den Abt und den Offizianten errichten. Das Jahr 1766
brachte den Hochaltar, der eine der besten Schöpfungen Fallers
ist. Faßmaler Meinrad besorgte das Vergolden. 1770 bis 1772
fertigte Faller mit seinen Gehilfen das Chorgestühl an, dazu
die schönen Schränke in der Sakristei, die jedoch hauptsächlich
das Werk von Jakob Haag sind. 1776 wurden die in St. Peter
zahlreich vorhandenen Reliquien in von einem Augsburger
Goldschmied hergestellten neuen Schreinen und
„Reliquienpyramiden“ untergebracht, die z.T. bei der
Säkularisation abgegeben werden mußten. Sechs Reliquienkästen
zieren heute den Chor der St. Ursulakapelle. Die an verschiedene
Orte zerstreuten Kelche, Paramente, Reliquiare und Missalia
wurden fast ausnahmslos von Abt Steyrer angeschafft, der eine
wahre Vorliebe für feine Paramente und Pretiosen hatte.
Es gibt wohl kaum eine Klosterkirche, in welcher man der Stifter
mehr gedachte als in St. Peter. Man bedenke: Da, wo
normalerweise im Schiff der Kirche auf den Podesten die
Apostelfiguren stehen, sind in St. Peter – und wo sonst noch? –
die sechs Zähringer-Herzöge zu finden. Die Pietät gebot es ihm,
auch die Gräber der Zähringer Gründer- und Stifterfamilie im
Chor der Kirche neu herzurichten. Bis auf den heutigen Tag
beeindrucken nämlich die Epitaphien auf beiden Seiten des Chores
den Besucher. Die Künstler Josef Hör und Vogel hatten die
Verträge für die neuen Epitaphien erhalten, die aus schwarzem
und grauem Kunstmarmor verfertigt sind und die Gesichter aller
dort ruhenden herzoglichen Familienmitglieder aus Kunstalabaster
erhielten. Die jetzige geradezu überschwengliche Aufschrift ist
von Steyrer selbst entworfen. Das mehrfach von Hand korrigierte
Konzept dazu findet sich im Archiv des Priesterseminars. Hinter
den Epitaphien befinden sich nunmehr in mehreren Bleisärgen die
Gebeine der Zähringer Herzogsfamilie20.
Des Abtes Gunst und Wertschätzung erfuhren auch das Priorat St.
Ulrich, das seit 1560 zu St. Peter gehört, und die Propstei
Sölden, die 1598 inkorporiert wurde. Fast alles, was wir in den
beiden Gotteshäusern an statuarischer und künstlerischer
Ausgestaltung finden, ist der Initiative des Abtes Steyrer zu
danken, der den Künstlern jeweils die Anweisungen bis ins
Detail gegeben hat21.
Ein eigener „Kirchenführer“ hält die Baugeschichte von St.
Ulrich fest. Über die Propstei Sölden und die Kirche informiert
eine Chronik22. Mit einem beachtlichen Festprogramm
gedachte die Pfarrgemeinde St. Ulrich des 900. Todestages ihres
Patrons, der 1093 dort in der Einsiedelei verstarb.
Wenden wir uns dem Lindenberg zu und der Wallfahrt, die dort
nach dem Jahre 1490 aus kleinen Anfängen entstanden war. Gerade
in der Barockzeit erlebte die Marienwallfahrt auf dem Lindenberg
eine ungeahnte Steigerung, so daß die Kapelle bald viel zu klein
war. Abt Steyrer setzte sich beim Grundstückseigentümer, dem
Freiherrn Johann von Kageneck, für den Neubau einer großen
Wallfahrtskapelle ein, der Anfang April 1761 begann, nachdem die
alte Kapelle abgetragen war. Die Leitung hatten der st.
petrische Klosterarchitekt Willam und ein Freiburger Architekt,
Dominikus Hirschbühl; sie hatten „eine ziemlich große und
schöne Kirche mit einer angebauten Meßmerwohnung“ zu errichten.
Schon im Juli 1761 konnte man das Richtfest feiern, so daß
„Gypsator“ Vogel und der eigens aus Mähren zurückgerufene, vom
st. petrischen Kreuzhof stammende Maler Georg Saum die
Innenausstattung übernehmen konnten, während M. Faller die
Kanzel und drei Altäre schuf. „lch habe den Maler Saum
instruiert, was er in der neuen Kirche malen muß“, lautet ein
ähnlicher Tagebucheintrag. Nach der allseits belobigten Arbeit
auf dem Lindenberg malte Georg Saum das Stiegenhaus im
Konventsbau aus“23.
Leider hatte die Lindenberg-Wallfahrtskirche, deren Schönheit
auch Abt Michael Fritz in seinem Tagebuch gerühmt hatte, nur 25
Jahre Bestand. Der Ungeist des Josephinismus verfügte das
Verbot aller über die Pfarrgrenzen hinausführenden Wallfahrten
und den Abbruch der Lindenbergkapelle und auch den Abbruch der
Giersbergkapelle. Im Regierungsdekret vom 30. 12. 1786 wurde das
Todesurteil über den Lindenberg gesprochen und dem Kloster der
Neubau einer Pfarrkirche mit Pfarrhaus in Eschbach mit dem
brauchbaren Baumaterial auferlegt. Da man in jenen Tagen nicht
wußte, ob und wann auch die endgültige Aufhebung des Klosters
eintrete und die Habsburger- Monarchie „ewigen Bestand“
versprach, wenn das Dekret ausgeführt würde, gab der
inzwischen 72 Jahre alt gewordene Abt seine Einwilligung. Das
Vermögen der Lindenbergkapelle wurde daraufhin teilweise nach
Freiburg abgeliefert, teilweise in einem Ibentäler Gasthaus
versteigert. Es erbrachte aber für den Religionsfonds wenig
über 2.000 Gulden. Der Abbruch der neuen Kirche kann als eine
Kulturschande bezeichnet werden, ebenso daß der „ewige Bestand“
für St. Peter nur 25 Jahre dauerte.
Nach diversen Streitigkeiten mit den Eschbachern konnte der
Neubau in Angriff genommen werden, nachdem auch eine eigene
Pfarrgemeinde Eschbach gegründet war. Am 17. April 1788
erfolgte die Grundsteinlegung für Kirche und Pfarrhaus, wobei
die Namen der 28 st. petrischen Konventualen und des Baumeisters
Josef Bilgeri auf einer Bleiplatte eingraviert wurden, der
höchste Bestand, den das Benediktinerstift je aufwies. Am 29.
Juli 1790 wurde der Neffe des Abtes, P. Franz Steyrer, zum
ersten Pfarrer ernannt. Kirche und Pfarrhaus wurden vom Abt
weiträumiger und größer errichtet, als es gefordert war, weil
man in St. Peter aus tragischen Erfahrungen heraus an ein
mögliches Ausweichquartier für Katastrophenzeiten dachte. Am 8.
September 1791, ein Tag vor der Konsekration durch den
Konstanzer Weihbischof Wilh. von Baden, wurde in feierlicher
Prozession das erste Gnadenbild des abgebrochenen
Lindenbergheiligtums von St. Peter nach Eschbach getragen, wo es
sich bis heute befindet. Das jetztige Lindenberg-Gnadenbild
wurde 1803 in Freiburg geschnitzt24. Die Kanzel und
die von Matthias Faller für den Lindenberg geschaffenen Altäre
sind heute in Eschbach zu finden. Simon Göser, der große
Meister, der sich in St. Peter bestens empfohlen hatte, schuf
die zahlreichen Fresken mit Themen aus dem Marienleben, welche
die Eschbacher Pfarrkirche zu einem Kleinod des Barock machen.
Auch in zwei protestantisch gewordenen Gemeinden begegnen wir
Steyrers Werk und Fairneß: in Wolfenweiler, wo er als Zehntherr
das heutige Pfarrhaus mit einem prachtvollen Wappen bauen, und
in Betberg, wo er eine neue Scheune, einen Wagenschopf und ein
Trotthaus errichten ließ. Die an der Straße Breisach-Krozingen
gelegene Jakobuskapelle, einst Pfarrkirche des untergegangenen
Dörfchens Grüningen, wo Ulrich sein erstes Kloster gegründet
hatte, ließ er neu herstellen mit einer angeschlossenen
Eremitage für einen Einsiedler. Damals lebten im Breisgau bis
zur Säkularisation zwölf Einsiedler, die man häufig
auch „Waldbrüder“ nannte. Seit 1840 bestattet die Gemeinde
Oberrimsingen ihre Toten um die Jakobuskapelle.
13 Vgl. masch. Diss., S. 55-76.
14 Vertrag in masch. Diss., Anhang S. 8f. vgl. hierzu den
Beitrag von Wolfgang REINHARD: Ehrensaal der Geschichte? In:
H.-O. MÜHLEISEN (Hrsg.): Das Vermächtnis der Abtei, S.
15-38.
15 Der Vater des früheren Bischofs von Aachen, Kunstmaler
Hemmerle, machte mich seinerzeit darauf darauf
aufmerksam.
16 Vgl. masch. Diss., S. 68ff.; vgl. hierzu den Beitrag von
Gerhard NEUMANN: Gedächtnismahl und Liebesmahl. Das Bildprogramm
des Fürstensaales von St. Peter. In; H.-O. MÜHLEISEN (Hrsg.):
Das Vermächtnis der Abtei, S. 149- 184.
17 Vgl. masch. Diss., S. 69-71.
18 Vgl. masch. Diss., S. 72f.
19 Vgl. masch. Diss., S. 73 ff. Zum Komplex St. Peter und das
Schwarzwälder Uhrmacherhandwerk vgl. unten den Beitrag von
Richard MÜHE.
20 Vgl.
masch. Diss., S. 81 84. – Über Joseph Hör informiert das
vorzügliche Werk von Rudolf MORATH: Joseph Hör – Bildhauer –
1732-1758. Freiburg 1985; zur Stifterikonographie im Kloster
St. Peter vgl. Hans-Otto MÜHLEISEN: Die Zähringerbildnsse
des 18. Jahrhunderts in St. Peter, Zeugnisse der Tradition
und Zeugen ihrer Zeit. In: Karl SCHMIDT (Hrsg.): Die
Zähringer, Eine Tradition und ihre Erforschung. Sigmaringen
1986, S. 175-191. Der neueste Führer zu Kloster und Kirche
unter Verarbeitung der jüngsten Forschungsergebnisse ist:
Hans-Otto MÜHLEISEN: St. Peter im Schwarzwald. Regensburg :
Schnell und Steiner, 41995 (Grosse Kunstführer. 62).
21 Über die Arbeiten Steyrers in Sölden informiert Franz
KERN: Sölden. Die Geschichte der Propstei und des Dorfes.
Sölden : Gemeindeverwaltung, 1963, S. 54-59.
22 St. Ulrich/Schwarzwald. München : Schnell & Steiner,
41983 (Kunstführer. 855). Vgl. Dieter HECK: Ulrich von Zell
: Der Reform verpflichtet. München : Schnell & Steiner,
1992 (Hagiographie, Ikonographie, Volkskunde. 105). 23
Vgl. masch. Diss., S. 107-110.
24 Vgl. masch. Diss. S. 111-119.
Aus: Bärbel Schubel Hrsg.:
Unfreiwillige Förderung.
Abt Philipp Jakob Steyrer und die Universitätsbibliothek Freiburg.
Universitätsbibliothek Freiburg. 1995