NameMagdalena STEINHART 
Birth Date18 November 1847
Birth PlaceBuchenbach - Unteribental
Death Date7 October 1922 Age: 74
Death PlaceEschbach - Meierhof
Spouses
Birth Date17 April 1840
Birth PlaceEschbach - Meierhof
Death Date14 May 1902 Age: 62
Death PlaceEschbach - Meierhof
OccupationMaierhofbauer seit 1873
OccupationBauer
Marr Date24 September 1874
Marr PlaceEschbach
ChildrenPeter (1876-1877)
Notes for Magdalena STEINHART
starb am Herzschlag
27.1.1885 totes Kind geboren oder das Kind starb vor der Taufe
Notes for Eduard (Spouse 1)
an Lungenentzündung
übernahm den Maierhof in Eschbach 1873
Der Maierhof war der Dinghof des Klosters St. Peter in der Vogtei Eschbach, in dem auch die Dinggerichte der Bauern abgehalten wurden. Der Maier (Verwalter) vertrat die Interessen des Klosters und hatte mit dem Vogt die Steuern und Abgaben einzuziehen. Er bewirtschaftete den Hof, der Eigentum des Klosters war, zu einem jährlichen Pachtzins. Da die Unterhaltung der Hofgebäude nicht durch den Pachtzins gedeckt wurde, wurde der Hof 1720 an den damaligen Maier Christian Rombach, einen Bauernsohn vom Schwörerhof, ‚als ein beständig ewig und immerwährendes Erblehen‘ verliehen. Ihm folgte um 1755 sein Sohn Lorenz Rombach. Nach dessen Tod heiratete seine Witwe Gertrud Hauri 1766 Joseph Pfister von Dietenbach. Sein Stiefsohn Lorenz Rombach, der Hoferbe, verkaufte das Besitzrecht für 75 Gulden an seinen Bruder Georg Rombach, der den Hof 1790 übernahm. Er war mit Rosina Zipfel, der Erbin vom Zipfels- oder Benishof verheiratet, und vereinigte somit beide Höfe in seiner Hand. 1814 übergab Georg Rombach den Benishof und den Winterberg des Maierhofs an seinen Sohn Georg Rombach, den Maierhof übergab seine Witwe Rosina Zipfel 1833 an den Sohn Andreas Rombach, der 1849 starb. Seine Witwe Johanna Ruh vom Ruhenhof in Zarten heiratete ihren Schwager Joseph Rombach, der bisher Bauer auf dem Baldenwegerhof war. Nach seinem Tod 1851 führte die Witwe etwa 20 Jahre den Hof, bis der Sohn Eduard Rombach ihn 1873 übernahm. Dessen erbberechtigter Sohn erster Ehe wurde Thomasbauer in Rechtenbach und die Tochter Martina Rombach erbte 1901 den Hof. Sie verehelichte sich mit Anton Rombach vom Loch-Lorenze-Höflein in Oberibental. Dieser verkaufte 1925 an den Schneidermeister und Postagenten Wilhelm Saum von St. Peter ein Stück Wiese am Eschbach, wo dieser ein Haus baute. Dort befand sich das erste und lange Zeit einzige öffentliche Telefon von Eschbach. 1928 übernahm Pius Rombach den Hof, den er 1970 an seinen gleichnamigen Sohn und dessen Frau Gerda übergab. Seit 2003 ist Anton Pius Rombach Bauer auf dem Maierhof.