Familien im Dreisamtal - Person Sheet
Familien im Dreisamtal - Person Sheet
NameMagdalena PFISTER
Birth Datecirca 1756
Birth PlaceEschbach - Pfisterhof
Death Date8 January 1818 Age: 62
Death PlaceEschbach - Haus St. Pet. N° 32
FatherChristian PFISTER (1728-1795)
MotherKatharina TRITSCHLER (ca1727-ca1777)
Spouses
Birth Date4 November 1768
Birth PlaceEschbach - Mooshof
Death Date4 August 1849 Age: 80
Death PlaceEschbach - Vetterstobel - St. Pet. N° 32
FatherGeorg ROMBACH (1732-1804)
MotherGertrud STEIERT (ca1742-1812)
Marr Date23 August 1796
Marr PlaceEschbach
Birth Datecirca 1736
Birth PlaceEschbach - Vetterstobel
Death Date14 April 1796 Age: 60
Death PlaceEschbach
OccupationBannwart
MotherOttilia HAURI (1695-)
Marr Date10 January 1780
Marr PlaceEschbach
Notes for Magdalena PFISTER
1796 Ehe-Beistände:
Georg Rombach, Bauer im Eschbach (St. Pet. N° 17)
Mathis Pfister, Bauer im Eschbach (St. Pet. N° 27)
Notes for Josef (Spouse 1)
1796 Ehe-Beistände:
Georg Rombach, Bauer im Eschbach (St. Pet. N° 17)
Mathis Pfister, Bauer im Eschbach (St. Pet. N° 27)
1817 brannte das Haus im Vetterstobel in Eschbach ab
1818 Ehe-Beistände:
Joseph Saum, * 3.1.1775, Bauer und Vogt dahier, St. Pet. N° 27, n. v.
Thomas Steyert, * 18.10.1779, Bauer von hier, Sick. N° 12, n. v.

Hagenbühl, Zinsgut im Vetterstobel, später auch Klingeledobel. Mathias Vetter, ein Sohn vom Hinterbauernhof und Bannwart in Eschbach, rodete auf klösterlichem Grund am Hagenbühl Wald, wo er ein Feld anlegte und 1701 ein Haus baute. Ihm folgten als Eigentümer des sog. Guts im Vettersdobel um 1727 Lorenz Vetter und um 1780 Christian Vetter, die beide ebenfalls Bannwart waren. Christian Vetter starb 1796 ohne Nachkommen, und seine Witwe Magdalena Pfister vom Pfisterhof heiratete Joseph Rombach, einen Bauernsohn vom Mooshof. Unter ihm brannte 1817 das Haus ab, wobei das Kind einer Mieterin getötet wurde. 1823 kaufte Joseph Rombach vom Felixenbauer Andreas Rombach Wald sowie Weid- und Brandfeld zu dem Gut. Nach dem Tod von Joseph Rombach 1829 kamen die Liegenschaften an seine beiden Söhne aus zweiter Ehe mit Maria Kapp, die sich 1830 in zweiter Ehe mit Georg Hauri vom Salzhof verehelichte. Nach dem Tod von Maria Kapp 1839 übernahm der jüngere Sohn Johann Rombach das Gut, der es 1842 an Joseph Klingele verkaufte. Der Stiefvater Georg Hauri zog nach Burg, wo er ein Haus gekauft hatte. Joseph Klingele war gebürtig von Oberried und hatte bisher als Taglöhner in St. Peter gelebt. Von ihm leitet sich der Name Klingeledobel ab. Nach seinem Tod 1849 übernahm seine Witwe Scholastika Kürner das 17 Morgen große Gut und übergab es 1851 an ihren Sohn Stephan Klingele, von dem es 1878 an dessen Sohn Theodor Klingele kam. Dieser kaufte 1892 den Thomas-Berghof in Rechtenbach und verkaufte das Gut im Klingeledobel an den Staat. Das Haus kaufte 1894 der Pfisterbauer Bernhard Steiert, der es umsetzen ließ. Das ehemalige Gut wurde aufgeforstet.
Notes for Christian (Spouse 2)
seit 1780 Besitzer des Gabelsgut in Eschbach

Hagenbühl, Zinsgut im Vetterstobel, später auch Klingeledobel. Mathias Vetter, ein Sohn vom Hinterbauernhof und Bannwart in Eschbach, rodete auf klösterlichem Grund am Hagenbühl Wald, wo er ein Feld anlegte und 1701 ein Haus baute. Ihm folgten als Eigentümer des sog. Guts im Vettersdobel um 1727 Lorenz Vetter und um 1780 Christian Vetter, die beide ebenfalls Bannwart waren. Christian Vetter starb 1796 ohne Nachkommen, und seine Witwe Magdalena Pfister vom Pfisterhof heiratete Joseph Rombach, einen Bauernsohn vom Mooshof. Unter ihm brannte 1817 das Haus ab, wobei das Kind einer Mieterin getötet wurde. 1823 kaufte Joseph Rombach vom Felixenbauer Andreas Rombach Wald sowie Weid- und Brandfeld zu dem Gut. Nach dem Tod von Joseph Rombach 1829 kamen die Liegenschaften an seine beiden Söhne aus zweiter Ehe mit Maria Kapp, die sich 1830 in zweiter Ehe mit Georg Hauri vom Salzhof verehelichte. Nach dem Tod von Maria Kapp 1839 übernahm der jüngere Sohn Johann Rombach das Gut, der es 1842 an Joseph Klingele verkaufte. Der Stiefvater Georg Hauri zog nach Burg, wo er ein Haus gekauft hatte. Joseph Klingele war gebürtig von Oberried und hatte bisher als Taglöhner in St. Peter gelebt. Von ihm leitet sich der Name Klingeledobel ab. Nach seinem Tod 1849 übernahm seine Witwe Scholastika Kürner das 17 Morgen große Gut und übergab es 1851 an ihren Sohn Stephan Klingele, von dem es 1878 an dessen Sohn Theodor Klingele kam. Dieser kaufte 1892 den Thomas-Berghof in Rechtenbach und verkaufte das Gut im Klingeledobel an den Staat. Das Haus kaufte 1894 der Pfisterbauer Bernhard Steiert, der es umsetzen ließ. Das ehemalige Gut wurde aufgeforstet.
Last Modified 24 April 2026Created 11 May 2026 using Reunion for Macintosh
erstellt im Dezember 2024
Kein Anspruch auf Richtigkeit bzw Vollständigkeit