NameAgatha ROMBACH 
Birth Date29 December 1790
Birth PlaceEschbach
Death Date13 October 1834 Age: 43
Death PlaceEschbach
Spouses
Birth Date18 January 1788
Birth PlaceEschbach - Reckenberg
Death Date14 April 1862 Age: 74
Death PlaceStegen
OccupationWagner
Marr Date20 October 1823
Marr PlaceEschbach
Notes for Sebastian (Spouse 1)
kaufte 1833 den Kapphof in Eschbach, kaufte 1853 das Haus Wagners am Reckenberg
1834/35 im Steuer-Register Eschbach
Wagners am Reckenberg
Georg Fehr erhielt bei der Teilung des Reckenberger Hofs durch seinen Bruder Gallus Fehr den östlichen Teil, auf dem er ein Haus errichtete. Da seine Ehe mit Maria Zipfel vom Berlacherhof kinderlos war, übernahm Joseph Hummel, der uneheliche Sohn der Maria Zipfel, 1807 das Gut. 1837 kam es an dessen Sohn Joseph Hummel, Wagner von Beruf, dessen Witwe Maria Willmann von Unterbirken 1849 Karl Steinbrunner, einen Schuster von Oberbirken, heiratete. Dieser verkaufte 1853 das Wagnergut an den Wagner Sebastian Walter, bisher Eigentümer des Kapphofs, und zog nach Oberbirken, wo der das Haus Halde gekauft hatte. Das Wagnergut übernahm nach dem Tod von Sebastian Walter sein Sohn Ignaz Walter, ebenfalls ein Wagner, der es um 1899 an seinen Sohn, den Wagner Stephan Walter, übergab. Seine Ehe mit Amalie Schlegel von Unteribental blieb kinderlos, und nach seinem Tod heiratete die Witwe 1919 den Landwirt und Bahnarbeiter Leo Scherer. In zweiter Ehe heiratete er 1941 Anna Fräßle vom Hilzihäusle. Heute ist Rosa Maria Scherer Eigentümerin.
Kapphof, früher Kappgütle im Kappdobel. Der Kapphof gehörte früher zum Heinihof und wurde 1702 von diesem abgetrennt, als der Heinibauer Heinrich Salenbacher den Hof mit einem neu erbauten Haus an seinen Sohn Johann Salenbacher übergab. 1709 tauschte dieser mit seinem Bruder Jakob Salenbacher und wurde Bauer auf dem Heinihof, 1721 kaufte er den Kapphof von seinem Bruder zurück und übergab ihn seinem ältesten Sohn Joseph Salenbacher. Der jüngste Sohn Matthäus Salenbacher übernahm 1746 den Heinihof. Im gleichen Jahr tauschten auch diese beiden Brüder ihre Höfe und Matthäus Salenbacher wurde Kappbauer. Als dieser 1747 kinderlos starb, verkaufte seine Witwe das Gut an Johann Kapp vom Kappbläsihof in Glottertal, der mit seiner Ehefrau bisher auf dem Wuspen gelebt hatte. Johann Kapp, dessen Geschlecht Namengeber des Gutes wurde, übergab das Gut um 1789 an seinen Sohn Christian Kapp, der Uhrenmacher und Landwirt war. Dieser verkaufte den Hof 1794 an Michael Hauri vom Salzhof und zog nach Bleichheim. Michael Hauri übergab den Hof 1823 an seine Tochter Barbara Hauri, die Andreas Kapp heiratete, einen Neffen des Christian Kapp, dessen Eltern als Hausleute und Uhrenmacher im Kapphof wohnten. Andreas Kapp verkaufte das Gut 1833 an den Wagner Sebastian Walter von Reckenberg und zog als Holzhändler nach Freiburg-Wiehre. Sebastian Walter kaufte 1853 das Wagnergut in Reckenberg und zog dorthin. Den Hof übergab er seiner Tochter Apollonia Walter, die seit 1849 mit Joseph Hug vom Hugmichelhof verheiratet war. 1890 ging der Hof an dessen Sohn Lorenz Hug, nach dessen Tod im Jahr 1935 an Ferdinand Hug und 1973 an Joseph Hug. Seit 2004 wird der Hof von Klaus Hug bewirtschaftet.