NameAnna Laule Lauli Laubi 
Birth Date16 June 1721
Birth PlaceStegen - Oberbirken - Nadlen
Death Date1 March 1779 Age: 57
Death PlaceBreitnau - Fahrenberg
Spouses
Birth Date5 April 1711
Birth PlaceKirchzarten - Burg - Brand
Death Date18 October 1763 Age: 52
Death PlaceSt.Peter - Schafhof
Birth Date10 March 1722
Birth PlaceBreitnau - Bruckbach - Danielhof
Death Date8 October 1766 Age: 44
Death PlaceEschbach
OccupationSchmied in Eschbach
Birth Date7 April 1741
Birth PlaceBreitnau - Nazihof
Death Date23 September 1802 Age: 61
Death PlaceHinterzarten - Steig
OccupationSchmied
Marr Date18 February 1767
Marr PlaceBreitnau
Notes for Anna Laule Lauli Laubi
Witwe des Christian Gremmelspacher von Oberbirken und des Schmieds Josef Schwarz von Eschbach. Tochter des Lorenz Laule und der Maria Schlemmer von Oberbirken-Nadeln.
Die alte Eschbacher Schmiede gehörte zum Hummelhof und wurde vor 1700 abgetrennt. Als erster Schmied in Eschbach ist Michael Köpp bekannt, der 1629 seine Schmiede verkaufte und wegzog. Später wurde eine neue Schmiede gebaut, die Martin Maier, seit etwa 1675 Bauer auf dem Hummelhof, mit dem Hof um 1680 an den Schmied Jakob Fehrenbach aus Waldau verkaufte und die nach dessen Tod 1695 mit dem Hummelhof ans Kloster kam. Die alte Schmiede behielt Martin Maier für sich, sie kam um 1713 an seine Tochter Elisabeth Maier. Diese heiratete in erster Ehe Jakob Beurlin, der bald starb, in 2. Ehe 1714 Christian Feser, der von der Nessellachen in Breitnau stammte. Dieser übernahm die Schmiede und baute auf dem Gelände des Maierhofs ein neues Haus. Nach seinem Tod 1752 kam die Schmiede an seine Tochter Ursula Feser, die 1752 Joseph Schwarz aus Bruckbach in Breitnau heiratete. Nach dessen Tod heiratete seine 2. Ehefrau Anna Laule, eine Tochter vom Nadelhof in Oberbirken, 1767 den Schmied Georg Wangler aus Breitnau und tauschte mit dessen Bruder Michael Wangler, ebenfalls ein Schmied, die Schmiede in Eschbach gegen die Schmiede in Breitnau-Fahrenberg. Michael Wangler verkaufte schon 1769 die Eschbacher Schmiede an Johann Feser, einen Bruder der o.g. Ursula Feser, der 5 Jahre Klosterschmied in St. Peter war und dort die Tierheilkunde gelernt hatte. Sein Sohn Johann Feser, ebenfalls Schmied und Tierarzt, übernahm die Schmiede um 1795, die 1830 abbrannte. Johann Feser baute die Schmiede mit dem Wohnhaus wieder auf und übergab sie 1831 an seinen Sohn Johann Feser. Um 1862 übernahm Hermann Feser die Schmiede, 1900 Pius Feser. Nach dessen frühem Tod 1929 führte sein Sohn Wilhelm Feser die Schmiede, bis sie um 1947 sein Bruder Albert Feser übernahm. Nach dessen Tod 1953 führte Wilhelm Feser die Schmiede weiter. Sie wurde bis in die 60er Jahre betrieben.
Mit dem Tod von Albert Feser 1953 wurde Adeline Feser geb. Blattmann vom Steingrubenhof in St.Peter und aus dieser Ehe hervorgegangene Kinder, Monika und Peter, Eigentümer der Eschbacher Schmiede. Im Jahr 1973 übernahm Peter Feser Schweißwerksmeister, von Adeline, seiner Mutter, die Schmiede. 1974 wurde das alte Wohnhaus mit Stallungen und Scheune zu Wohnzwecken ausgebaut. 1977 wurde das alte Schmiedegebäude auch abgerissen und zu einer Wohnung umgebaut. 1987 wurde das zur Schmiede gehörende abgetrennt und mit einem Einfamilienhaus bebaut.
Bis zum heutigen Datum sind die Anwesen Stegen Mitteltal 27-29 und 29A im Besitz der Familie Peter Feser.
Notes for Christian (Spouse 1)
wohnhaft u. a. in Buchenbach-Wiesneck
durch Einheirat Bauer auf dem Schwabenhof, Wiesneckscher Vogt in Eschbach 110
7.Nach dem Tod seiner Frau 1756 kaufte er den Schafhof in St.Peter.
Zunächst 1736 durch Einheirat Bauer in Eschbach, Schwabenhof, Herrschaft Sickingen, und Wiesneckischer Vogt in Eschbach Kaufte am 12.01.1756 den Schafhof für 7180 fl., Bauer bis 1763, Schulhauspfleger 1757 bis 1763
Notes for Josef (Spouse 2)
Eigentümer der Schmiede in Eschbach
Notes for Georg (Spouse 3)
Von 1767-1793 Eigentümer der Fahrenbergschmiede in Breitnau. Kauft anno 1793 den Schmiedhof auf der Steig. Tauschte mit seinem Bruder und zog nach Breitnau
Seine Frau Anna Laule, Witwe des Josef Schwarz, Eigentümer der Schmiede in Eschbach, verkaufte diese am 14.01.1767 an seinen Bruder Michael Wangler. Georg Wangler übernahm dafür die Fahrenberger Schmiede und kaufte 1793 den Schmiedhof.