starb an Hirnentzündung
seit 1864 Hinterhofbauernhof
1875 Feuerwehr Eschbach III. Abt.: Rettungsmannschaft, 18 Mann, Kommandant
Andreas Rombach, Hinterbauernhof
1864 Übernahme des Hofes mit 190 Morgen Feld und Wald, Haus “ gebaut 1717 fast ganz aus Holz” (Fam. Buch)
Mai 1888: Wi eder gemeinderat feststellt, umfasst das geschlossene Hofgut Hinterbauernhof 67 ha 87 a 20 qm, mit Haus Nr. 19, einem von Holz erbauten Bauernhaus, Waschhaus und Speicher, sowie Haus Nr. 20, einem von Holz erbauten Berhaus.
In der Gesamtfläche sind enthalten 9,8 ha Ackerland, 7 ha Wiesen, 35 ha Reut- und Ödfeld und 15,94 ha Wald.
15. März 1892: Hofübergabe von Eheleuten Andreas Rombach, Hofbesitzer, und Maria geb. Saum, an den ledigen Sohn Pius Rombach. Das Hofgut Hinterbauernhof mit Berghäusle umfasst 67,87 Hektar.
Kaufpreis für die Liegenschaften udn Fahrnisse 25.000,- Mark, der Übernehmer hat zu zahlen 21.000,- Mark, Schulden: 11.807.- Mark. Leibgeding für die Eltern, unter anderem Aufenthaltsrecht in der allgemeinen Wohnstube bis Feierabend.
1910: Wie der Ratschreiber bestätigt, erhielt die Tochter Stefanie Rombach, Ehefrau der Bauern Andreas Schweizer, an elterlichem Vermögen mit Erbanteil ingesamt 8237,- Mark, ,
9,
11,
11Hinterbauernhof. Der hinterste Hof im Steurental ist heute der größte Bauernhof von Eschbach. Nach 1500 war Peter Baumgartner Bauer auf dem Hinterbauernhof, anschließend war die Familie Schmelzeisen auf dem Hof mit Adam Schmelzeisen und Blasius Schmelzeisen, der 1587 starb. Auf ihn folgte Christian Gassenschmid, der 1628 starb und anschließend bis 1692 die Familie Vetter mit Martin Vetter seit 1628 und seinem Sohn Andreas Vetter seit 1682. Dieser verkaufte 1692 den Hof an seinen Schwager Mathias Gremmelspacher vom Martinshof, den Witwer seiner Schwester Maria Vetter. Seine dritte Ehefrau Verena Gessensohn fand 1715 beim Hofbrand den Tod. Die älteste Tochter aus seiner dritten Ehe, Maria Gremmelspacher, übernahm den Hof und heiratete 1710 Gallus Dilger von St. Märgen, der ohne Erben verstarb. Ihr zweiter Ehemann, Georg Rombach vom Rombachenhof in Wagensteig, übernahm den Hof 1714. Ihm folgte 1736 der erst 16-jährige Mathias Rombach, der 1758 den Speicher bauen ließ und 1760 starb. Seine Witwe Maria Gremmelspacher heiratete 1760 Thomas Schweitzer von Zastler und 1768 Mathias Rombach vom Hinterbauernhof. Den Hof übernahm 1776 der Hoferbe Michael Rombach, der von 1776 bis 1826 Vogt in Eschbach war. Ihm folgte 1826 Christian Rombach,
1864 Andreas Rombach, 1892 Pius Rombach, verehelicht mit Rosina Rombach vom Mooshof, der 1926 ein Leibgedinghaus baute, 1928 Leo Rombach mit Ehefrau Wilhelmine geb. Läufer vom Schwabenhof. Leo Rombach kaufte 1939 von der Weidegenossenschaft St. Wilhelmer Hütte am Feldberg 6/108tel Anteile, 1965 erwarb er den ersten Schlepper für den Hof. 1966 übernahm Albert Rombach mit seiner Ehefrau Stefanie Sumser vom Hugenhof in Attental den Hof.