NameTheodor ROMBACH 
Birth Date9 February 1871
Birth PlaceSt.Peter - Rohr - Bühlhof
Memood 30.8.1872
Death Date6 September 1939 Age: 68
Death PlaceStegen - Grundhansenhof
OccupationBauer Grundhansenhof Stegen, Bühlhofsohn St. Peter
starb an Wassersucht:
Gemeindewaisenrat 1919, Öffentlicher Schätzer 1918, Mitglied Ortsgericht 1919-
Besitzer des Grundhansenhofs seit 1901 für 30000 Mark
6Hauptstraße 24
GRUNDHBANSENHOF
Die Eheleute
Theodor Rombach und
Agathe geb. Linder beide von St. Peter waren am 11. August 1901 bis zur Übergabe an ihren Sohn Stefan Rombach, geb. am 18. Oktober 1905 am 21. September 1938 Eigentimer des Grundhansenhofes. Der Hof hatte eine Grundstücksfläche von 7 ha 03 ar 74 qm auf Gemarkung Stegen und 2 ha 14 ar 17 qm auf Gemarkung Eschbach insgesamt 9 ha 17 ar 91 am.
Stefan Rombach verehelichte sich am 30. Januar 1939 mit Rosa Rombach von Dobelhof in Stegen-Rechenbach, geb. am 30. August 1913. Der Bruder Theodor Rombach erhielt von Stefan Rombach einen Bauplatz mit 100 ar 13 qm und am 5. Juni 1962 ein weiteres Grundstück mit 8 ar 09 qm. Stefan Rombach verkaufte im Jahre 1956 an Bernhard Fuchs, techn. Angestellter in Stegen einen Bauplatz mit 904 qm. Dieser erstellte darauf ein Einfamilienhaus. Ernst Guhl aus Sulz b. Lahr erwarb im Jahre 1966 einen Bauplatz mit 385 gn, der ebenfalls ein Einfamilienhaus darauf errichtete. Die Ehefrau Rosa Rombach erhielt von ihrem Vater Konrad Rombach vom Dobelhof ein Waldgrundstück in Rechtenbach mit 1 ha 31 ar 41 am als Erbteil geschenkt. Mit Kaufvertrag vom 3. Mai 1971 verkaufte Stefan Rombach an den Betriebsleiter Georg Schmid aus Wuppertal ein Bauplatz mit 853 am. Durch Schenkungsvertrag vom 22. Jamuar 1975 erhielt die Tochter Rosemarie Schweizer geb. Rombach neben dem Hofgut einen Bauplatz mit 622 am, worauf die Eheleute Schweizer ein Wohnhaus errichteten. Mit Übergabevertrag vom 27. November 1978 übergab Stefan Rombach sein gesamtes Hofgut an seine Tochter Anna Maria Rombach, geb. am 31. Mai 1948 zum Übergabepreis von DM 60.000,—., Frau Rosa Rombach übergab ebenfalls mit obigem Vertrag an die Tochter Christine Rombach das Waldgrundstück Flurst,Nr.1200 unter vorwegnahme künftiger Erbfolge. Anna Maria Rombach hat sich am 15. Februar 1979 in Emmendingen mit dem Ing. grad. Wilhelm Hering, geb. am 21. Oktober 1951 verheiratet. Die Eheleute Hering haben im Jahre 1979/80 das gesamte Hofgut (Wohnhaus, teilweise Scheuer und Stall) unter Einsatz großer finanzieller Mittel total umgebaut. Die landwirtschaftliche Nutzfläche wurde zum größten Teil an die Landwirte in der Nachbarschaft verpachtet,