Familien im Dreisamtal - Person Sheet
Familien im Dreisamtal - Person Sheet
NameMaria Anna Scherer
Birth Date21 September 1878
Death Date7 September 1958 Age: 79
FatherJohann Georg SCHERER (1850-1922)
MotherOttilia ZIPFEL (1849-1915)
Spouses
Birth Date16 April 1871
Birth PlaceHammerhof, Neunburg vom Wald, Bayern
Death Date23 May 1957 Age: 86
Death PlaceEschbach
OccupationBäcker in Eschbach
ChildrenAnton (1900-1949)
 Josef (1901-1972)
 August (1901-1903)
 Maria (1905-1974)
 Klara Marta (1910-1910)
 Rosa Elisabeth (1911-)
 Stephan (1912-1912)
 Hermann Josef (1913-1943)
 Albert (1917-)
Notes for Maria Anna Scherer
an Altersschwäche
Notes for Georg (Spouse 1)
Musketier im 7. Bd. Inf. Reg. 142

starb an Herzschwäche

Eschbach, 28.1.1900
Bei der Generalversammlung wurde Georg Gabler, Bäckermeister in Eschbach, als ordentliches Mitglied (im Kriegerverein Eschbach) aufgenommen. Er ist geboren am 16.4.1871 zu Neunburg in Bayern, hat gedient bei der 12. Komp. Regiment N° 142 in Mühlausen vom 7.11.1891 bis 9.1893.

Seit 1899 Pächter der Untermühle in Eschbach

Untermühle und Bäckerei. Die untere Mühle wurde vor 1700 vom Hummelhof abgetrennt. Der erste bekannte Müller auf der Untermühle war Johann Pfaff aus Furtwangen, der 1669 starb. Jakob Pfaff vom Steighof in St. Peter zog um 1690 als Müller, Bäcker und Wirt auf die Eschbacher Mühle, die sein Sohn Andreas Pfaff gegen 1710 übernahm. Nach dessen Tod 1741 heiratete seine Witwe, Maria Müller vom Bläsihof in Rechtenbach, Anton Rombach vom Maierhof, der die Mühle bis 1774 betrieb. Der Hauserbe Jakob Pfaff lebte mit seiner Familie in Wittental, wo er 1765 starb. Erst seine Witwe Eva Pfister übernahm mit ihrem zweiten Ehemann Simon Hornecker 1774 die Mühle, die seit etwa 1782 ihr Sohn Jakob Pfaff führte. Nach dessen Tod 1817 übergab seine Witwe Anna Hummel vom Hummelhof das Gut an den Erben Joseph Pfaff, der 1818 die ehemalige St. Jakobuskapelle, 1821 Wald in der Allmend und 1827 die obere Mühle kaufte. Nach dessen Tod 1852 übernahm sein Sohn Martin Pfaff die Mühlen. Da er keine Heirat zustande brachte, musste er 1853 die Liegenschaften an seinen Bruder Johann übergeben, der sie ebenfalls wegen Nichtverehelichung 1854 an die Erbengemeinschaft zurückgegeben musste. Diese verkaufte im selben Jahr an den Heinibauer Georg Salenbacher Wiesen im Hintereschbach und den Wald in der Allmend und ließ die Mühlen versteigern. Johann Pfaff ersteigerte sie, aber 1857 kamen sie durch Zwangsversteigerung an den Hummelbauern Andreas Gremmelspacher, der sie im selben Jahr an den Müller Anton Wehrle von Münchweier verkaufte. 1859 erwarb der Felixenbauer Andreas Rombach die Mühlen. 1876 übergab er die untere Mühle seinem Sohn, dem Müller Johann Georg Rombach, von dem sie 1880 an dessen Tochter Johanna Rombach kam. Da sie sich nicht innerhalb eines Jahres verheiratete, gab sie die Mühle wieder an die Eltern zurück, die sie 1885 zur Versteigerung brachten, wobei aber kein Gebot einging. 1887 verlor Johann Georg Rombach die Mühle in einer Zwangsversteigerung an den Mathislisbauern Mathias Rombach und den Oberbauern Ferdinand Rombach. 1898 wurde Mathias Rombach alleiniger Eigentümer der Untermühle, die sein Sohn Joseph Rombach, Mathislisbauer, übernahm. Später kaufte Pius Feser die Mühle, die seit 1899 Georg Gabler, Bäcker von Hammershof in Bayern, seit 1929 dessen Sohn, der Forstarbeiter Josef Gabler, in Pacht hatte. Um 1937 kaufte Josef Gabler die Mühle, die 1969 seine Tochter Christa Gabler übernahm, die Günter Scheideck heiratete.
Last Modified 14 April 2026Created 11 May 2026 using Reunion for Macintosh
erstellt im Dezember 2024
Kein Anspruch auf Richtigkeit bzw Vollständigkeit