NameGertrud KROMER 
Notes for Gertrud KROMER
BIRKENWEG N. 5 (früher Haus Nr. 33) Frau Josefine Kromer geb. Thoma übergab am 23. November 1938 das Anwesen an ihren Sohn Josef Kromer, geb. am 17. März 1907 zum Übergabepreis von 6.000,— Reichsmark. Er ist seit dem 12, August 1938 mit Rosa Hug von Oberried verheiratet, Frau Rosa Hug ist am 25. April 1912 geboren, Zum Hausanwesen gehört 16 ar 70 am Hofreite und Hausgarten. Mit Vertrag vom 10. August 1949 kaufte Josef Kromer von dem Gutsbesitzer Graf Alfred von Kageneck Ackergelände im Gewann "Nadelwäldele" mit 1 ha 46 ar 04 qm zum Preis von 35 bzw. 4o Pfennig pro qm. Von diesem Grundstück verkaufte Josef Kromer je einen Bauplatz an Josef Tritschler von Eschbach mit 11 ar 10 qm am 4. Juni 1958 zum Preis von DM 5,—— pro am, am 18. Juni 1958 an Willi Schlatterer von Zarten 979 qm zum Preis von DM 6,— pro qm und am 18. Juni 1958 an Oskar Genter von Burg 981 qm zum Preis von DM 4,— pro qm. Josef Kromer hat nun den landwirtschaftlichen Betrieb aufgegeben und bestreitet seinen Lebensunterhalt aus dem Ertrag des Schreinerhandwerks. Das übrige Ackergrundstück mit 1 ha 15 ar verkaufte er am 30. August 1967 an die Gemeinde Stegen zum Preis von DM 2,20 pro qm. Mit Übergabe- und Grundstücksüberlassungsvertrag vom 30. Dezember 1968 erhielten die Kinder Gertrud das Grundstück Flurst.Nr. 66/3 mit 133 am zum Übergabepreis von DM 1.500,—, Adolf Kromer das Grundstück Flurst.Nr, 66/2 mit 796 qm zum Übergabepreis von DM 9.01o,— und Franz Kromer das Grundstück Flurst.Nr. 66/1 mit 397 qm zum Übergabepreis von DM 4.490,—, Gertrud Kromer hat mit Kaufvertrag vom 5. Februar 1975 ihr Grundstück an den Vater Josef Kromer zum Preis von DM 6.000,— zurückgegeben. Franz Kromer verkaufte sein Grundstück an den Bruder Adolf mit Vertrag vom 5. November 1973 zum Preis von DM 14.000,—, welcher darauf ein Wohn- haus errichtete. Auf dem Grundstück Flurst.Nr. 66/2 erstellte Adolf Kromer eine Schreiner- und Glasereiwerkstätte,. Das Anwesen Josef Kromer umfaßt heute noch 474 am. Der Gewerbebetrieb wurde zum 30. Juni 1979 aufgegeben, obwohl Josef Kromer schon mehrere Jahre bei seinem Sohn Adolf mithalf,. Frau Rosa Kromer ist am 26. April 1979 auf der Burgerstraße beim Spazier- gang vom Tod überrascht worden.