NameMaria Magdalena SCHERZINGER 
Birth Date15 April 1637
Birth PlaceFurtwangen - Gasthaus „Rößle"
Death Date22 March 1718 Age: 80
Death PlaceSt.Peter - Brosihof
Spouses
Birth Datecirca 1638
Birth PlaceSt.Peter - Brosihof
Death Date24 December 1702 Age: 64
Death PlaceSt.Peter - Brosihof
Notes for Maria Magdalena SCHERZINGER
1718 Der Nachlaß der Altbäuerin Magdalena Scherzingerin betrug 818 fl. 10 Erben bzw. Erbstämme.
Notes for Mathäus (Spouse 1)
„Bauer abm Schönhof" 1662 bis 1702, ,,Thebuslin" genannt
20. März 1661 Vergleich zwischen dem vorderen Schönhof und Plattenhof wegen eines Brunnens, der auf dem vorderen Schönhof entspringt. Bereits vor 50 Jahren erfolgte in dieser Sache eine Vereinbarung zwischen den Bauern Urban Ketterer und Jakob Dold. (67/1264 S. 409-411) 254
1687/1688 Nachdem zwischen dem Bauern Thengius Ketterer und dem Plattenbauern Mathias Dold am 25. Mai 1661 ein Vergleich über Wässerungsrechte zustande kam, wurde dieser Vergleich nach einem weiteren Streit im November 1687 zwischen den Bauern Thebus Ketterer und Hans Hug erneuert. (61/10779 S. 290)
Mai 1692 Thebus Ketterer auf dem Schönhof wollte seinen Hof für 3500 fl. mit Andreas Hettich am Hugsberg (Gerngroßhof) tauschen. Der Tausch scheiterte, weil des Thebus Frau und Kinder sehr dagegen protestierten. (61/10780 S. 105) 22.
Mai 1693 Thebus Ketterer auf dem Vorderen Schönhof, kauft seines Bruders sel. Jakob Ketterer, ,,so vorm Jahr uffm Hohlen Graben justifiziert worden", Häuslein, so auf dem Seinigen steht, von der hinterlassenen Wittib Anna Margarete Reinerin und ihren Kindern folgendermaßen: Bis Mai dieses Jahres gibt Debus Ketterer der Wittib wöchentlich 3 1/2 Maß Milch, ferner ein Anken zu 28 Pfund, sodann eine Kuh und 50 fl. Bargeld, mit denen des Justifizierten Schulden bezahlt werden sollen, obwohl diese den Betrag 3 oder 4 Mal überschreiten. Die Witwe hat ihr Leben lang eine eigene Kammer im gedachten Häuslin, ein Beet im Garten und Feld für die Kuh, wie dieses schon ihr Mann sel. über die 30 Jahr genossen und zu nutzen hatte gegen jährlich 4 fl. Zins. (61/10776 S. 310 f.)
31.Juli 1693 Debus Ketterer klagt gegen seinen Nachbarn Georg Rombach (Hinterbauernhof), weil dieser ihm das Wasser, das sonst auf seine Matten geflossen sei, abgegraben habe. Das Feld, auf dem der Brunnen entspringt, sei vor Zeiten vom Vorderen Schönhof verkauft worden. (67/1264 S. 451 f.; 61/10776 und 61/10780 S. 338 f.).
Mathäus Ketterer hatte 91 Enkel.