NameAlbert ROMBACH 
Birth Date14 February 1910
Birth PlaceStegen - Rechtenbach - Similishof
Death Date24 September 1987 Age: 77
Death PlaceStegen - Rechtenbach - Similishof
Spouses
Birth Date11 September 1909
Marr Date12 February 1941
Marr PlaceStegen
Notes for Albert ROMBACH
BZ 28.9.1987
Abschied von Albert Rombach
Der Alt-Similishof-Bauer gestorben
Stegen (w). Eine große Trauergemeinde nahm auf dem Stegener Friedhof Abschied von Albert Rombach, Alt-Similishof-Bauer, der 77jährig nach schwerer Krankheit verstarb.
Nach dem Seelenamt in der Herz-Jesu-Pfarrkirche würdigte Bürgermeisterstellvertreter Josef Fehr die Verdienste Albert Romibachs, der von 1946 bis 1971.25 Jahre als Gemeinderat die Geschicke Stegens nach dem Zweiten Weltkrieg mitbestimmt hat. Der Verstorbene war zudem von 1953 bis 1955 Beigeordneter und von 1955 bis 1971 Stellvertreter des Bürgermeisters.
SIMILISHOF (Rechtenbach Nr,9)
Die Eheleute Rombach haben auf dem Hof sehr intensiv gewirtschaftet und den Hof schuldenfrei gemacht, was um so beachtlicher ist, da der Hof bei ihrer Übernahme stark abgewirtschaftet war. Josef Rombach hat den Waldbestand durch Aufforstung von Ödland stark vegrößert. Die Ehefrau ist am 19. Juli 1944 in Stegen gestorben. Josef Rombach hat sich alsdann am 10. Juli 1945 in zweiter Ehe mit Paulina geb. Spiegelhalter, geb. am 9. August 1896 von Gerolstal verheiratet und er starb am 18. Dezember 1946. Bei der nach dessen Tode am 17. Februar 1949 erfolgten Nachlaßauseinandersetzung, erhielt der Sohn Albert Rombach, geb. am 14. Februar 1910 den Hof mit dem gesamten Zubehör für DM 25.000,— nebst Leibgedingsrecht für die Mutter und ein Wohnrecht für die Schwester Berta Rombach. Er ist seit dem 12. Februar 1941 mit Rosina Spiegelhalter, geb. am 11. September 1909 verheiratet. Albert Rombach war etliche Jahre als Gemeinderat der Gemeinde Stegen tätig. Er übergab mit Übergabevertrag vom 15. März 1971 das gesamte Hofanwesen an seinen Sohn Emil Rombach, geb. am 23. September 1945, welcher sich am 20. Oktober 1970 mit Maria Wirbser, geb. am 19, August 1947 vom Nadelhof in Oberbirken verheiratete. Der Übergabepreis betrug DM 50.000,—, von diesem durfte der Übernehmer als Eigenanteil DM 15.000,—— einbehalten. Ferner gewährte er den Eltern das übliche Leibgeding und weiterhin die Nutznießung an ca. 2 ha Waldgelände. Die 4 Geschwister von Emil Rombach erhielten für die Dauer des ledigen Standes ein unentgeltliches Wohnrecht. Der Übernehmer verpflichtete sich außerdem, den Brüdern Ottmar und Albert einen Bauplatz von etwa 6-10 ar unentgeltlich zu überlassen -zur Erstellung eines Eigenheimes- sofern die Genehmigung von der Baubehörde erteilt wird. Emil Rombach bewirtschaftet heute eine landwirtschaftliche Nutzfläche von über 23 ha und fast 39 ha Waldgelände.
Notes for Rosina (Spouse 1)
5 Kinder