NameMaria Anna HUG 
Birth Date23 November 1870
Birth PlaceKirchzarten - Burg-Schlempenfeld
Death Date1940 Age: 69
Death PlaceEschbach - Seifenhäusle
Spouses
Birth Date1866
Birth PlaceKirchzarten - Geroldstal
Death Date1944 Age: 78
Birth Date15 November 1866
Birth PlaceKirchzarten - Burg - Höfen
OccupationDachdecker
Marr Date25 September 1894
Birth Date18 May 1884
Birth PlaceBuchenbach - Unteribental
Death Date25 September 1916 Age: 32
Death PlaceFrankreich
Memogefallen
OccupationZimmermann
Notes for Maria Anna HUG
Aus ähnlichem Anlaß errichtete die Familie Schweizer vom Kohlbacher-Hof in Burg-Höfen das immer gepflegte Kreuz an der Ecke Höfener Straße/ Silberbrunnen Straße. Die Stifter im Jahre 1900 waren der aus dem Geroldstal stammende Dachdecker und Landwirt Karl Schweizer (1866-1944) und seine Ehefrau Anna geb. Hug (1870 -1940) von Burg-Schlempenfeld. 1993 wurde das Kreuz renoviert. Es trägt die Namen Franz und Augusta Schweizer, Erich und Hedwig.
Die Tochter Maria (*1897) der Eheleute Karl und Anna Schweizer war von den Ärzten als unheilbar krank aufgegeben. Die Eltern ver-sprachen in einem Gelübde, dieses Kreuz aufzustellen, wenn die Toch-ter gesund würde. Gegen alle Hoffnung wurde die Tochter gesund - ein Wunder? Zufall? Jedenfalls Fakt! - wie man heute sagt. Die Eltern hielten in frommer Gläubigkeit ihr Versprechen. Noch heute feiert die katholische Gemeinde am Fronleichnamstag an diesem Kreuz ihre zweite Station. Der Sockel trägt die Inschrift: Schmerzvoll sind seine/ Wunden, Durch die unser/ Heiland Jesus Christus nach/ drei vollen Marterstunden/ für uns am Kreuz gestorben/ ist. Dieses Opfer betrachten/ wir o Herr in deinem/ Bilde hier. Ein Vater unser und Ave Maria. Im Sockel: Zur Ehre Gottes errichtet/ von Karl Schweizer und seiner Ehefrau Maria Ana Hug von Burg. 1900
Notes for Theodor (Spouse 2)
Tambour beim 7. Bd. Inf. Reg. 142
wohnhaft in Eschbach
Notes for Theodor (Spouse 2)
gefallen im WK I.
Gefallen am 25.9.1916 an der Somme. Er gehörte der 8. Komp. des III. Niederschles. Inf. Rgt. Nr. 50 an. Er wurde schwer verwundet durch einen Kopfschuss, lebte ungefähr noch eine Stunde und wurde am folgenden Tag beerdigt im Wald südlich der Straße Malancourt am Kanal.