Familien im Dreisamtal - Person Sheet
Familien im Dreisamtal - Person Sheet
NameKatharina STRUB STRAUB
Death Date20 December 1680 Age: 70
Death PlaceStegen - Micheleshof
Birth Datecirca 1610
Spouses
Death Date1688
Death PlaceBuchenbach - Wagensteig
OccupationMaier auf dem Scheuerhof, 1657 genannt
FatherThomas BÜRKLE BIRKLE (-1655)
MotherN. N.
Marr Datevor 1655
ChildrenMathis (1656-)
 Anton (1658-1735)
 Magdalena (1660-)
 Lorenz (1663-)
Death Date28 November 1664
Death PlaceStegen - Micheleshof
ChildrenMichael (-1666)
 Maria (1651-)
 Anna (1655-)
Birth Datecirca 1607
Birth PlaceStegen
Death Date2 March 1673 Age: 66
Death PlaceStegen - Micheleshof
Marr Date1667
Birth PlaceEschbach - Hummelhof
ChildrenMaria
Notes for Katharina STRUB STRAUB
Stegen - Michelshof Hofwitwe
Notes for Klaus (Spouse 1)
Bis 1669 Hauseigntümer in Wildgutach (Anwesern Hinterer Streifer) . Ein Klaus Bürkle war bis 1679 Hausbesitzer in der Ränke. Klaus Bürkle zog in die Wagensteig und zahlt am 28.2.1684 für die Entlassung (Manumission aus der Herrschaft) 8 fl. Zuletzt wohnhaft in Wagensteig-Schweigbrunnen7

Sohn des Thomas Bürkle ( vom Rotenhof), Krummholz Maier auf dem Schweighof, 1657 gen. bis 1669 Hauseigentümer in Wildgutach (Anwesen Hinterer Streif er) Ein Klaus Bürkle war bis 1679 Hausbesitzer in der Ränke. Klaus Bürkle zog in die Wagensteig und zahlte am 28.02.1684 für die Entlassung (Manumission aus der Herrschaft) 8 fl. (61/10777 S. 172) Zuletzt wohnhaft in Wagensteig-Schweigbrunnen.
Notes for Georgus (Spouse 2)
Beständer von Schloß und Behausung Falckhenbühl genannt ..vier Jahre Lang
Friedrich von Sickingen verleiht Schloß und Behausung vier Jahre lang an Georg Koch 1596
Bauer auf dem "Kochmichelehof" Michelshof in Stegen

Ebnet, 1596 April 23 : Hans Paulus vom Rust, Vogt der Witwe von Friedrich von Sickingen, belehnt Georg Kech mit der Behausung und dem Schloß Falkenbühl nebst Zubehör auf vier Jahre. 
Notes for Jakobus (Spouse 3)
heiratet 1667 die Hofwitwe6
Notes for Mathias (Spouse 4)
kaufte 1669 von Johann Scherer die Säge vom Secherlenzenhof mit Feld. Nebenhäusle vom Scherlenzenhof 5017

Der Scherlenzenhof, früher ‚Bei den roten Tannen‘ oder ‚Langeck‘ genannt, ist nicht mehr in Bauernbesitz. Um 1570 war Ulrich Wiedemann Bauer auf dem Hof, 1576 wird Georg Ganz genannt. Um 1600 war Georg Scherzinger Bauer, der mit Barbara Wiedemann, wohl einer Hoftochter verehelicht war. Wenige Jahre später war Thomas Vetter Bauer auf dem Scherlenzenhof, der im Pestjahr 1611starb. Martin Gantz, der auch Vogt in Eschbach war,  übernahm den Hof, verzog aber gegen 1622 ins Steurental. Spätestens um 1660 war Johann Scherer Bauer auf dem Scherlenzenhof und es ist möglich, dass auch sein gleichnamiger Vater schon Bauer auf dem Hof war. 1662 verpachtete Johann Scherer an den Grundbauernsohn Lorenz Faller für 12 Jahre die obere Langeck, auf der dieser den Langeckhof erbaute (seit 1977 Gemeinde St. Peter). 1669 verkaufte er an Mathias Maier vom Hummelhof die Säge und ein Stück Feld zum Bau eines Wohnhauses. 1683 übergab Johann Scherer die Langeck an seinen Sohn Jakob Scherer, den Scherlenzenhof an den Sohn Lorenz Scherer, den Namengeber des Hofs. Nach dessen Tod 1703 wurde Georg Zipfel aus Buchenbach durch Verehelichung mit der Hofwitwe Anna Haury  Scherlenzenbauer. Ihm folgten 1711 sein Stiefsohn Mathias Scherer, der 1712 Feld zur Erbauung des Hilzihäusles verkaufte, und um 1744 Andreas Scherer. Nach dessen Tod heiratete dessen Witwe Maria Heitzler aus Ibental 1763 Christian Beha vom Löwenwirtshaus, der den Hof bis 1775 führte. Ihm folgte als Pachtbauer bis 1780 Georg Ganter, der Ehemann der Hoftochter Ottilia Scherer, bis die Lehenbesitzerin Ursula Scherer 1780 den Hof übernehmen konnte. Sie heiratete Johann Hummel vom Hummelhof, der den Hof 1831 dem Sohn Ignaz Hummel übergab. Dieser kaufte 1857 die Säge zum Hof zurück. 1864 brannte das hölzerne Bauernhaus ab und wurde 1865 wieder aufgebaut. Auf Ignaz Hummel folgte 1875 sein gleichnamiger Sohn, 1907 Max Hummel, der 1910 das Nebengebäude an den Heinrich Zimmermann, den Ehemann seiner Schwester Marianna Hummel, abtrennte und den Hof 1917 an den Privatgelehrten Klemens Vogelsang verkaufte. 1926 kaufte die katholische Stiftungsverwaltung den Hof, von dem er an den Pensionsfond der Priester der Erzdiözese Freiburg kam. Von dem ehemals 58 ha großen Hof kamen 26 ha an die Gemeinde. Der Hof wurde seitdem von Pächtern geführt. Auf N. Läufer folgte Albert Riesle, der später auf den  Renzenhof zog. Er bewirtschaftete noch 19 ha. Nach Albert Riesle folgte Otto Scherer, der den Scherlenzenhof nur noch eingeschränkt landwirtschaftlich nutzte. 1955 hatte der Hof noch eine Betriebsgröße von 32 ha, von denen 19 ha verpachtet waren.
Last Modified 26 March 2025Created 11 May 2026 using Reunion for Macintosh
erstellt im Dezember 2024
Kein Anspruch auf Richtigkeit bzw Vollständigkeit