NameTheresia HEITZLER / HEIZLER 
Birth Date5 December 1851
Birth PlaceStegen
Death Date26 April 1930 Age: 78
Death PlaceStegen
Spouses
Birth Date20 July 1852
Birth PlaceStegen - Rechtenbach
Death Date29 December 1928 Age: 76
Death PlaceStegen
OccupationLandwirt
Notes for Daniel (Spouse 1)
Bürgerlich in St.Wilhelm
übernahm das Haus No. 26 in Unterbirken 1878
Haus Nr. 26. Das frühere Wohnhaus von diesem Anwesen ist mit dem Haus 25 um 1800 als Doppelhaus auf grundherrlichem Boden gebaut. Der jährliche Bodenzins betrug 4 Gulden. Die Ablösung betrug 72 Gulden.
Zum Ende des vorigen Jahrhunderts war Schreiner Georg Zähringer Eigentümer. Auf ihn folgte Simon Eiche. Er heiratet 1837 Maria Zähringer. Sie starb 27.4.1871. Er verkaufte 1872 das Anwesen an Jakob Schweizer für 1325 Mark. Von ihm übernahm 1878 sein Sohn Daniel Schweizer gb. 20.7.1852 das Anwesen für 1600.- Mk. Er heiratet am 19.8.1878 mit Theresia Heizler hier. Er baute in den Jahren 1887-94 ein neues Wohnhaus und richtete sein altes Haus als Stall und Scheune ein. Aus: Maximilian Walter. Geschichte der Gemeinde Stegen. 1920
UNTERBIRKEN N.6 (früher Haus Nr. 26)
Daniel Schweizer ist am 29, Dezember 1928 verstorben, dessen Ehefrau folgte ihm am 26. April 1930 im Tode nach. Erbin des gesamten Nachlasses war die Pflegetochter Maria Schweizer, ledig, geb. am 8. August 1892 in Stegen. Mit Vertrag vom 12. Mai 1930 verkaufte Maria Schweizer das Grundstück mit Haus, Scheuer und das gesamte lebende und tote Inventar an die ledige Maria Pfister, geb. am 31. Januar 1910 aus Zarten für DM 3.500,-. Diese verehelichte sich am 5. Juni 1930 mit Albert Mäder von Stegen, geb. am 9. November 1903. Die Eheleute Mäder führten die auf diesen Anwesen bisher betriebene kleine Landwirtschaft weiter. Am 8. Februar 1961 übergaben sie das Anwesen an ihren Sohn Daniel Mäder, Zimmermann, geb. am 8. März 1935 zum Preise von DM 5.000,-- nebst Leibgedingsrecht. Dieser verheiratete sich am 13. Juni 1958 mit Rosemarie geb, Reichenbach, geb. am 19. April 1937 von Buchenbach. Das Wohnhaus wurde von den Eheleuten Mäder in den Jahren 1962/63 ungebaut und zwischen den Jahren 1966 und 1971 vergrößert bzw. nochmals umgebaut. Unter dem 20. Oktober 1966 kauften die Eheleute Daniel Mäder von Frau Gertrud Gräfin von Kageneck eine an ihre Hofreite angrenzendes Grundstück von 16 ar 09 qm zum Preis von DM 5,- pro qm und vergrößerten ihr bisheriges Grundstück auf 34 ar 50 qm. Die Landwirtschaft wurde größtenteils bis heute aufgegeben.