NameMaria Agathe Schmid / Schmidt
38,40
Birth Date2 February 1773
Birth PlaceGlottertal - Föhrental
Death Date17 March 1833 Age: 60
Death PlaceEschbach - Haus St. Pet. N° 31
Spouses
Birth Date3 January 1778
Birth PlaceEschbach - Gabeldobel
Death Date18 April 1847 Age: 69
Death PlaceEschbach - Haus St. Pet. N° 31
OccupationKühbauer im Gabeldobel in Eschbach, Leibgedinger39
Notes for Maria Agathe Schmid / Schmidt
1800 Ehe-Beistände:
Georg Rombach, Bauer aufm Mayerhof im Eschbach, St. Pet. N° 17
Michel Schmid, Vater der Braut
Notes for Georg (Spouse 1)
1800 Ehe-Beistände:
Georg Rombach, Bauer aufm Mayerhof im Eschbach, St. Pet. N° 17
Michel Schmid, Vater der Braut
seit 1800 Besitzer des Gabelsgut in Eschbach st.petrisch Haus Nr. 31
1813 Taufpate des Martin Scherer (Bruder zum Vater des Kindes)
1819 Zeuge vom Tod des Konrad Scherer
1820 Trauzeuge von Michael Scherer und Johanna Schmid
1834/35 im Steuer-Register Eschbach
Gabelsgut. Der Felixenbauer Mathias Hauri verkaufte 1696 an Gabriel Fehrenbach, den ‚Gabel‘, ein Gütle, das nach ihm Gabelsgut genannt wurde. Gabriel Fehrenbach stammte vom Stalterhof in Waldau. Nach dessen Tod heiratete seine Witwe Margaretha Schneider vom Schneiderjörgenhof in St. Peter Matthäus Fürderer von St. Märgen, der das Gut um 1712 an seinen Stiefsohn Joseph Fehrenbach übergab. Die jüngste Tochter Ursula Fehrenbach erbte den Hof und heiratete 1745 Georg Pfister, einen Sohn vom Pfisterhof, von dem das Gut an die jüngere Tochter Anna Pfister kam. Diese heiratete 1774 Joseph Scherer vom Scherlehof, der ca. 20 Jahre das Gabelsgut bewirtschaftete, bevor er den elterlichen Hof übernahm. Sein ältester Sohn wurde Scherlebauer, der zweitälteste Sohn Georg Scherer erhielt um 1800 das Gabelsgut, das er 1833 an seinen gleichnamigen Sohn übergab. Nach dessen Tod 1865 blieb das Gut in ungeteilter Gemeinschaft zwischen der Witwe Gertrud Hummel vom Scherpeterhof und den 7 Kindern. 1876 übernahm Gertrud Hummel das Gut zu alleinigem Eigentum und übergab es an den ältesten Sohn Andreas Scherer. Da dessen Ehe mit Creszentia Weber aus St. Peter kinderlos blieb, wurde der Besitz 1897 an Julius Schuler veräußert. Dieser verkaufte 1902 das Gut an den Staat und wurde Bauer auf dem Albrechtenhof in Buchenbach. Auf dem Gabelgut lebten als Mieter der Waldhütersohn Willihard Rombach, der 1925 starb, mit seiner Familie, anschließend der Holzhauer Joseph Behrle, der 1932 die Haustochter Emilie Rombach geheiratet hatte. Er verunglückte 1940 bei Waldarbeiten. Seit spätestens 1957 lebte August Maier, bisher Mieter auf dem Pfisterhof-Stöckle, als Waldarbeiter mit seiner Familie im Gabelgut. 1971 zog Familie Willi Rombach als Pächter auf das Gut. 2001 hat der Sohn Willi Rombach das Gut vom Staat gekauft.