Familien im Dreisamtal - Person Sheet
Familien im Dreisamtal - Person Sheet
NameBerta MOLZ
Birth Date11 May 1923
Birth PlaceBuchenbach - Unteribental
Spouses
Birth Date16 February 1923
Birth PlaceStegen
Death Date20 January 2006 Age: 82
Death PlaceStegen
OccupationElektriker
FatherFerdinand TRITSCHLER (1886-1971)
MotherAnna WALTER (1894-1975)
Marr Date11 August 1948
Marr PlaceStegen
ChildrenWalter (1957-2003)
Notes for Wilhelm (Spouse 1)
BIRKENWEG Nr. 20 (früher Haus Nr. 34) Frau Rosa geb. Klingele ist am 28. Juli 1924 in Stegen verstorben. In zweiter Ehe hat sich Maximilian Walter am 17. September 1926 mit Theresia Schuler aus Eschbach, geb. am 25. September 1879 verheiratet, Sie starb am 16. August 1941. Maximilian Walter betrieb neben seinem Gemeindedienst als Bürgermeister eine kleine Landwirtschaft, Unter dem 1. Februar 1921 übergab er sein Anwesen an seine Tochter Anna Walter, geb. am.22. Juni 1894 zum Übergabepreis von 14.000,-— Mark. Maximilian Walter ist am 17. Februar 1949 im Alter von 80 Jahren gestorben. Seine Tochter Anna verehelichte sich am 3. Februar 1921 mit dem Landwirt und Elektriker Ferdinand Tritschler von Eschbach, geb. am 13. Oktober 1886. Außer dem Haus erwarben sie von dem Übergeber 2 ha 80 ar 45 am landwirtschaftliche Grundstücke. Ferdinand Tritschler betrieb das Elektrohandwerk und legte die Prüfung als Elektromeister ab. Im Jahre 1922 baute er eine Werkstätte mit Garage neben seinem Wohnhaus. Mit Kaufvertrag vom 10. August 1949 erwarb Ferdinand Tritschler von Graf Alfred von Kageneck im Gewann "Nadelwäldele" 71 ar 54 am Ackergelände zum Preis von 35 Pfennig pro am. Mit Übergabevertrag vom 17. Februar 1954 erhielt sein Sohn Wilhelm Tritschler von dem Grundstück Flurst.Nr. 64 das Teilstück Flurst.Nr. 64/1 mit 12 ar 35 qm, auf dem ein Bienenhaus, Garage, Schmiede, Elektrowerkstatt und Wohnung stand zum Übergabepreis von DM 6.000,—, nachdem Ferdinand Tritschler das Elektrohandwerk niedergelegt hatte. Am 11. Juli 1956 verkauften die Eheleute Ferdinand Tritschler an die Eheleute Karl Klingele aus Eschbach 357 qm Baugelände zum Preis von DM 4,50 pro qm. Durch Vertrag vom 31. Oktober 1957 wurde das Grundstück Flurst.Nr. 92/8 mit 735 qm an die Tochter Anna verheiratete Nitz übergeben, welche auf diesem Grundstück ein Wohnhaus mit Lebensmittelladen erstellte. Als Gegenleistung erhielten die Verkäufer einen Einachsschlepper im Wert von ca. 1.200,-— Mark. Ferdinand Tritschler hat nun im Jahre 1964 wegen vorgerückten Alters die Landwirtschaft aufgegeben und die Grundstücke verpachtet. Er war mehrere Jahre im Gemeinderat von Stegen als Gemeinderat tätig. Ferdinand Tritschler ist am 10. Mai 1971 im Alter von über 84 Jahren in Stegen verstorben. Die Witwe Anna Tritschler übergab mit Übergabevertrag vom 2. Februar 1972 an ihre Kinder Josef, Karl, Rosina und Mathilde das Grundstück Flurst. Nr. 69/6 = Ackerland mit 33 ar 39 am im Gewann "Nadelwäldele" zu je 1/4 Miteigentum als Abfindung. Mit Kaufvertrag vom 21. Dezember 1973 verkaufte Frau Anna Tritschler an die Eheleute Klaus Schmidt das Baugrundstück Flurst.Nr. 92/20 mit 769 qm zum Preis von DM 80,— pro qm. Frau Anna Tritschler ist am 17. April 1975 in Stegen im 81. Lebensjahr verstorben, Erbin des Nachlasses wurde die Tochter Maria Nitz geb. Tritschler, geb. am 21. Juli 1933, welche sich am 2. Oktober 1968 mit dem Arbeiter Josef Nitz, geb. am 3. April 1924 verheiratete, Josef Nitz war bereits mit der Schwester Anna geb. Tritschler, welche am 29. Juni 1962 verstarb, in erster Ehe verheiratet, Frau Anna Nitz verkaufte mit Kaufvertrag vom 3. Dezember 1979 nochmals eine Teilfläche von 34 qm an den Nachbar Franz Klingele zum Preis von DM 80,-—— pro qm.


BIRKENWEG Nr. 18 (früher Haus Nr. 34a) Dieses Haus wurde 1946 gebaut und gehörte dem Elektromeister Ferdinand Tritschler. Am 17. Februar 1954 übergab er dieses Anwesen, nachdem er das Elektrohandwerk aufgegeben hatte, an seinen Sohn Wilhelm Tritschler, Elektromeister, geb. am 16. Februar 1923 zum Übergabepreis von DM 6.000,—, Dieser führte auch den Elektrobetrieb seines Vaters weiter, Wilhelm Tritschler heiratete am 11. August 1948 Berta Molz von Unteribental, geb, am 12. Mai 1923, - Mit Vertrag vom 27. Mai 1964 erwarb er von Frau Gertrud Gräfin von Kageneck Witwe und Alleinerbin des verstorbenen Gutsbesitzers Graf Heinrich von Kageneck das sogenannte "Tantenhaus" Flurst.Nr. 31 mit Hofreite und Gartenland = 14 ar 63 qm zum Preis von DM 50.000,—— und den Bauplatz mit Graben Flurst.Nr. 31/3 mit 985 qm zum Preis von DM 50.000,—, worauf Wilhelm Tritschler ein Mehrfamilienwohnhaus errichtete, Am 3. Juni 1964 erwarb Wilhelm Tritschler von den Eheleuten Adolf Dilger 47 qm Hofreite unentgeltlich zu Eigentum beim sogenannten "Tantenhaus",
Last Modified 29 October 2025Created 11 May 2026 using Reunion for Macintosh
erstellt im Dezember 2024
Kein Anspruch auf Richtigkeit bzw Vollständigkeit