NameTheresia SCHULER 
Birth Date25 September 1879
Birth PlaceEschbach - Salzhof
Death Date16 August 1941 Age: 61
Death PlaceStegen
Spouses
Birth Date3 January 1869
Birth PlaceStegen - Micheleshof
Death Date17 February 1949 Age: 80
Death PlaceStegen
OccupationKanonier im 2. Bd. Feld-Art. Reg. 30, Bürgermeister von Stegen
Marr Date17 September 1926
Marr PlaceStegen
Notes for Theresia SCHULER
BIRKENWEG Nr. 20 (früher Haus Nr. 34) Frau Rosa geb. Klingele ist am 28. Juli 1924 in Stegen verstorben. In zweiter Ehe hat sich Maximilian Walter am 17. September 1926 mit Theresia Schuler aus Eschbach, geb. am 25. September 1879 verheiratet, Sie starb am 16. August 1941. Maximilian Walter betrieb neben seinem Gemeindedienst als Bürgermeister eine kleine Landwirtschaft, Unter dem 1. Februar 1921 übergab er sein Anwesen an seine Tochter Anna Walter, geb. am.22. Juni 1894 zum Übergabepreis von 14.000,-— Mark. Maximilian Walter ist am 17. Februar 1949 im Alter von 80 Jahren gestorben. Seine Tochter Anna verehelichte sich am 3. Februar 1921 mit dem Landwirt und Elektriker Ferdinand Tritschler von Eschbach, geb. am 13. Oktober 1886. Außer dem Haus erwarben sie von dem Übergeber 2 ha 80 ar 45 am landwirtschaftliche Grundstücke. Ferdinand Tritschler betrieb das Elektrohandwerk und legte die Prüfung als Elektromeister ab. Im Jahre 1922 baute er eine Werkstätte mit Garage neben seinem Wohnhaus. Mit Kaufvertrag vom 10. August 1949 erwarb Ferdinand Tritschler von Graf Alfred von Kageneck im Gewann "Nadelwäldele" 71 ar 54 am Ackergelände zum Preis von 35 Pfennig pro am. Mit Übergabevertrag vom 17. Februar 1954 erhielt sein Sohn Wilhelm Tritschler von dem Grundstück Flurst.Nr. 64 das Teilstück Flurst.Nr. 64/1 mit 12 ar 35 qm, auf dem ein Bienenhaus, Garage, Schmiede, Elektrowerkstatt und Wohnung stand zum Übergabepreis von DM 6.000,—, nachdem Ferdinand Tritschler das Elektrohandwerk niedergelegt hatte. Am 11. Juli 1956 verkauften die Eheleute Ferdinand Tritschler an die Eheleute Karl Klingele aus Eschbach 357 qm Baugelände zum Preis von DM 4,50 pro qm. Durch Vertrag vom 31. Oktober 1957 wurde das Grundstück Flurst.Nr. 92/8 mit 735 qm an die Tochter Anna verheiratete Nitz übergeben, welche auf diesem Grundstück ein Wohnhaus mit Lebensmittelladen erstellte. Als Gegenleistung erhielten die Verkäufer einen Einachsschlepper im Wert von ca. 1.200,-— Mark. Ferdinand Tritschler hat nun im Jahre 1964 wegen vorgerückten Alters die Landwirtschaft aufgegeben und die Grundstücke verpachtet. Er war mehrere Jahre im Gemeinderat von Stegen als Gemeinderat tätig. Ferdinand Tritschler ist am 10. Mai 1971 im Alter von über 84 Jahren in Stegen verstorben. Die Witwe Anna Tritschler übergab mit Übergabevertrag vom 2. Februar 1972 an ihre Kinder Josef, Karl, Rosina und Mathilde das Grundstück Flurst. Nr. 69/6 = Ackerland mit 33 ar 39 am im Gewann "Nadelwäldele" zu je 1/4 Miteigentum als Abfindung. Mit Kaufvertrag vom 21. Dezember 1973 verkaufte Frau Anna Tritschler an die Eheleute Klaus Schmidt das Baugrundstück Flurst.Nr. 92/20 mit 769 qm zum Preis von DM 80,— pro qm. Frau Anna Tritschler ist am 17. April 1975 in Stegen im 81. Lebensjahr verstorben, Erbin des Nachlasses wurde die Tochter Maria Nitz geb. Tritschler, geb. am 21. Juli 1933, welche sich am 2. Oktober 1968 mit dem Arbeiter Josef Nitz, geb. am 3. April 1924 verheiratete, Josef Nitz war bereits mit der Schwester Anna geb. Tritschler, welche am 29. Juni 1962 verstarb, in erster Ehe verheiratet, Frau Anna Nitz verkaufte mit Kaufvertrag vom 3. Dezember 1979 nochmals eine Teilfläche von 34 qm an den Nachbar Franz Klingele zum Preis von DM 80,-—— pro qm.
Notes for Maximilian (Spouse 1)
erpflichtet zum Ratschreiber von Stegen 3. Februar 1894-1909, bis zur Verpflichtung als Bürgermeister am 28. Juli 1909, Gehalt von 1900 an 200 Mark.
Steuererheber 1894, Ortskrankenkassenrechner 1894, Bürgermeister (1909), Abschätzungskommission 1894-, Ortsbaukommission ab 1909,
Verfasser der Ortsgeschichte, Besitzer von Haus No. 34 Oberbirken seit 1901
Die Steinbrunner bewohnten das Haus Nr. 34, das später Bürgermeister Max Walter kaufte. Das Haus war auf Grundherrlichen Boden 1783 erbaut. Der Erbauer ist unbekannt. Um 1800 waren Johann Steinbrunner und Anna Hilzinger Besitzer. Als Johann Steinbrunner 1833 starb heiratete die Frau Matäus Märtin, Schuster. Er starb 1867. Es folgte Lukas Steinbrunner. Er heiratete Theresia Saier und als er 1873 starb heiratete sie Andreas Rebmann. Dieser starb am 9.2.1900.
Nun folgte Konrad Steinbrunner, er zahlte für das Anwesen 3871 Mark. Er heiratete Pauline Zipfel. Er verkaufte aber das Anwesen 1901 an Max Walter, Ratschreiber, geb. 3.1.1869, dieser heiratet Rosa Klingele geb. 18.2.1865 und kaufte 1902 von Lorenz Pfister einen Morgen Acker, Breitacker, für 850 Mark und 1903 vom selben 74 Ar Wiesen für 3350 Mark und 1914 von Graf Kageneck 40 Ar Acker für 1190 Mark.
BIRKENWEG Nr. 20 (früher Haus Nr. 34) Frau Rosa geb. Klingele ist am 28. Juli 1924 in Stegen verstorben. In zweiter Ehe hat sich Maximilian Walter am 17. September 1926 mit Theresia Schuler aus Eschbach, geb. am 25. September 1879 verheiratet, Sie starb am 16. August 1941. Maximilian Walter betrieb neben seinem Gemeindedienst als Bürgermeister eine kleine Landwirtschaft, Unter dem 1. Februar 1921 übergab er sein Anwesen an seine Tochter Anna Walter, geb. am.22. Juni 1894 zum Übergabepreis von 14.000,-— Mark. Maximilian Walter ist am 17. Februar 1949 im Alter von 80 Jahren gestorben. Seine Tochter Anna verehelichte sich am 3. Februar 1921 mit dem Landwirt und Elektriker Ferdinand Tritschler von Eschbach, geb. am 13. Oktober 1886. Außer dem Haus erwarben sie von dem Übergeber 2 ha 80 ar 45 am landwirtschaftliche Grundstücke. Ferdinand Tritschler betrieb das Elektrohandwerk und legte die Prüfung als Elektromeister ab. Im Jahre 1922 baute er eine Werkstätte mit Garage neben seinem Wohnhaus. Mit Kaufvertrag vom 10. August 1949 erwarb Ferdinand Tritschler von Graf Alfred von Kageneck im Gewann "Nadelwäldele" 71 ar 54 am Ackergelände zum Preis von 35 Pfennig pro am. Mit Übergabevertrag vom 17. Februar 1954 erhielt sein Sohn Wilhelm Tritschler von dem Grundstück Flurst.Nr. 64 das Teilstück Flurst.Nr. 64/1 mit 12 ar 35 qm, auf dem ein Bienenhaus, Garage, Schmiede, Elektrowerkstatt und Wohnung stand zum Übergabepreis von DM 6.000,—, nachdem Ferdinand Tritschler das Elektrohandwerk niedergelegt hatte. Am 11. Juli 1956 verkauften die Eheleute Ferdinand Tritschler an die Eheleute Karl Klingele aus Eschbach 357 qm Baugelände zum Preis von DM 4,50 pro qm. Durch Vertrag vom 31. Oktober 1957 wurde das Grundstück Flurst.Nr. 92/8 mit 735 qm an die Tochter Anna verheiratete Nitz übergeben, welche auf diesem Grundstück ein Wohnhaus mit Lebensmittelladen erstellte. Als Gegenleistung erhielten die Verkäufer einen Einachsschlepper im Wert von ca. 1.200,-— Mark. Ferdinand Tritschler hat nun im Jahre 1964 wegen vorgerückten Alters die Landwirtschaft aufgegeben und die Grundstücke verpachtet. Er war mehrere Jahre im Gemeinderat von Stegen als Gemeinderat tätig. Ferdinand Tritschler ist am 10. Mai 1971 im Alter von über 84 Jahren in Stegen verstorben. Die Witwe Anna Tritschler übergab mit Übergabevertrag vom 2. Februar 1972 an ihre Kinder Josef, Karl, Rosina und Mathilde das Grundstück Flurst. Nr. 69/6 = Ackerland mit 33 ar 39 am im Gewann "Nadelwäldele" zu je 1/4 Miteigentum als Abfindung. Mit Kaufvertrag vom 21. Dezember 1973 verkaufte Frau Anna Tritschler an die Eheleute Klaus Schmidt das Baugrundstück Flurst.Nr. 92/20 mit 769 qm zum Preis von DM 80,— pro qm. Frau Anna Tritschler ist am 17. April 1975 in Stegen im 81. Lebensjahr verstorben, Erbin des Nachlasses wurde die Tochter Maria Nitz geb. Tritschler, geb. am 21. Juli 1933, welche sich am 2. Oktober 1968 mit dem Arbeiter Josef Nitz, geb. am 3. April 1924 verheiratete, Josef Nitz war bereits mit der Schwester Anna geb. Tritschler, welche am 29. Juni 1962 verstarb, in erster Ehe verheiratet, Frau Anna Nitz verkaufte mit Kaufvertrag vom 3. Dezember 1979 nochmals eine Teilfläche von 34 qm an den Nachbar Franz Klingele zum Preis von DM 80,-—— pro qm.