Familien im Dreisamtal - Person Sheet
Familien im Dreisamtal - Person Sheet
NameRosina VOLK
Birth Date19 February 1829
Birth PlaceEschbach
Death Date12 July 1896 Age: 67
Death PlaceSt.Peter - Josephshaus
FatherMathias VOLK (1794-1843)
MotherMagdalena DENGLER (1789-1865)
Spouses
Birth Date8 February 1819
Birth PlaceEschbach - Hugmichelhof
Death Date1 May 1897 Age: 78
Death PlaceEschbach - Kapphof
OccupationBauer vom Kapphof
FatherLorenz HUG (1789-1841)
MotherVerena ANDRIS (1794-1852)
Marr Date13 February 1877
Marr PlaceEschbach
Notes for Rosina VOLK
starb an Altersschwäche
20 7 1862 totes Kind geboren oder das Kind starb vor der Taufe
Notes for Josef (Spouse 1)
starb an Marasmus senilis

1875 Feuerwehr Eschbach I. Abt.: Wassermannschaft, 55 Mann, Kommandant Josef Hug, Kapphof
Kapphof, früher Kappgütle im Kappdobel. Der Kapphof gehörte früher zum Heinihof und wurde 1702 von diesem abgetrennt, als der Heinibauer Heinrich Salenbacher den Hof mit einem neu erbauten Haus an seinen Sohn Johann Salenbacher übergab. 1709 tauschte dieser mit seinem Bruder Jakob Salenbacher und wurde Bauer auf dem Heinihof, 1721 kaufte er den Kapphof von seinem Bruder zurück und übergab ihn seinem ältesten Sohn Joseph Salenbacher. Der jüngste Sohn Matthäus Salenbacher übernahm 1746 den Heinihof. Im gleichen Jahr tauschten auch diese beiden Brüder ihre Höfe und Matthäus Salenbacher wurde Kappbauer. Als dieser 1747 kinderlos starb, verkaufte seine Witwe das Gut an Johann Kapp vom Kappbläsihof in Glottertal, der mit seiner Ehefrau bisher auf dem Wuspen gelebt hatte. Johann Kapp, dessen Geschlecht Namengeber des Gutes wurde, übergab das Gut um 1789 an seinen Sohn Christian Kapp, der Uhrenmacher und Landwirt war. Dieser verkaufte den Hof 1794 an Michael Hauri vom Salzhof und zog nach Bleichheim. Michael Hauri  übergab den Hof 1823 an seine Tochter Barbara Hauri, die Andreas Kapp heiratete, einen Neffen des Christian Kapp, dessen Eltern als Hausleute und Uhrenmacher im Kapphof wohnten. Andreas Kapp verkaufte das Gut 1833 an den Wagner Sebastian Walter von Reckenberg und zog als Holzhändler nach Freiburg-Wiehre. Sebastian Walter kaufte 1853 das Wagnergut in Reckenberg und zog dorthin. Den Hof übergab er seiner Tochter Apollonia Walter, die seit 1849 mit Joseph Hug vom Hugmichelhof verheiratet war. 1890 ging der Hof an dessen Sohn Lorenz Hug, nach dessen Tod im Jahr 1935 an Ferdinand Hug und 1973 an Joseph Hug. Seit 2004 wird der Hof von Klaus Hug bewirtschaftet.
Last Modified 28 March 2026Created 11 May 2026 using Reunion for Macintosh
erstellt im Dezember 2024
Kein Anspruch auf Richtigkeit bzw Vollständigkeit