NameJosef HEITZLER / HEIZLER 
Birth Date12 February 1923
Notes for Josef HEITZLER / HEIZLER
OBERBIRKEN Nr7 Gasthaus zur Sonne (früher Haus Nr. 36) Der Vater von Josef Heizler, der ebenfalls Josef hieß, ist am 4. April 1912 gestorben. Seine Frau Agatha geb. Klingele, folgte ihm am 16. April 1936 im Tode nach. Josef Heizler kaufte am 16. September 1931 von Karl Rombach, Reckenhof auf Gemarkung Eschbach 1 ha 23 ar 15 qm Wiese zum Preis von 3.600,— Reichsmark. Ferner kaufte er am 10. August 1949 von Graf Alfred von Kageneck 74 ar 34 qm Ackerland im Gewann "Unter Birekacker" und 31 ar 69 qm Ackerland im Gewann "Nadelwäldele" zum Preis von 4o Pfennig pro qm. Der Sohn Josef erhielt einen Bauplatz von 4 ar und der Sohn Pius einen Bauplatz mit 362 qm. Mit Vertrag vom 1. April 1959 übergaben die Eheleute Josef Heizler ihren gesamten Grundbesitz nebst dem gesamten lebendem und toten Inventar, sowie die Einrichtung und den Vorräten der Gastwirtschaft an ihren Sohn Adolf Heizler, geb. am 25. Juli 1927 zum Übergabepreis von DM 15.000,-- sie selbst erhielten Wohnungs- und Benutzungsrecht. Der Übernehmer verheiratete sich am 4. Mai 1954 mit Frieda Zipfel aus Burg, geb. am 30. April 1928, Adolf Heizler erwarb am 4. April 1962 von Frau Gertrud Gräfin von Kageneck 37 ar 52 qm Ackerland im Gewann "Oberbirken" zum Preis von DM 1,80 pro qm . Mit Kaufvertrag vom 21. August 1963 verkaufte Adolf Heizler an den Dozenten Karl Frank einen Bauplatz mit 900 qm zum Preis von DM 30,— pro qm. Am 28. Dezember 1966 kaufte Adolf Heizler von der Erbengemeinschaft Hermine Steiert Wwe. 264 am Gartenland zum Preis von DM 2.000,—. Auf diesem Gelände erstellte er für die Gäste seines Gasthauses einen Parkplatz. Im Jahre 1962/63 unterzog Adolf Heizler seine Gastwirtschaft einer durchgreifenden Restauration und Vergrößerung. Er errichtete einen 2-stöckigen Anbau mit Neubau der Küche und 8 Fremdenzimmer. Mit Kaufvertrag vom 23. Juli 1969 erwarb Adolf Heizler von Frau Gertrud Gräfin von Kageneck das Ackerland Flurst.Nr. 72/14 mit 36 ar 69 qm zum Preis von DM 5,— pro qm. Am 15. Januar 1974 kaufte er von Max Steiert nochmals 85 qm Parkgelände zum Preis von DM 1.000,—. Im Jahre 1973 ließ Adolf Heizler von seinem Hofgrundstück Flurst.Nr. 55 das Teilstück Flurst.Nr. 55/3 = Bauplatz mit 705 am abtrennen, worauf er ein Mehrfamilienwohnhaus erstellte, welches er vermietete, 1976/77 hat Adolf Heizler seine Gastwirtschaft durch den Umbau des Stalles in ein Nebenzimmer erweitert. Im Obergeschoß wurden nochmals 4 Zimmer mit insgesamt 7 Betten ausgebaut. Das Großvieh wurde abgeschafft, es werden nur noch Schweine gehalten, Adolf Heizler betreibt heute noch eine landwirtschaftliche Fläche von etwas über 3 ha Ackergelände. Die Wiese in Eschbach wurde verpachtet,