NameHermann SCHLEGEL 
Death Date1918
Notes for Hermann SCHLEGEL
IM GÄSSLE Nr. 14 (früher Haus Nr. 38) Am 50. April 1934 übergaben die Eheleute Schlegel das Anwesen, bestehend in 11 ar 48 qm Hofreite und 10 ar 13 qm Ackerland mit Wohnhaus und Stallung an ihre Tochter Josefina geb. Schlegel, Witwe des Mechanikers Otto Rombach, geb. am 19. Januar 1908, Diese verheiratete sich am 14. Mai 1935 in zweiter Ehe mit dem Landwirt Hermann Mäder aus Stegen, geb. am 4. Juni 1909. Mit Vertrag vom 10. August 1949 kauften die Eheleute Mäder von dem Gutsbesitzer Graf Alfred von Kageneck 1 ha 08 ar 82 qm Ackerland im Gewann "Unter Birkacker" zum Preis von 35 Pfennig pro an. Die Eheleute gaben später die Landwirtschaft auf und verpachteten ihre landwirtschaftlichen Grundstücke und widmeten sich ausschließlich dem Schweinehandel. Das landwirtschaftliche Gebäude wurde total ausgebaut und mit etlichen Zimmern bzw. Ferienwohnungen ausgestattet. Sie verkauften am 8. November 1967 an die Eheleute Pius Rebmann ein 35 ar 76 qm großes Teilstück Ackergelände im Gewann "Unter Birkacker" zum Preis von DM 8.000, —. Mit Kaufvertrag vom 7. Mai 1973 übergaben die Eheleute Mäder an die Eheleute Ludwig Gromer aus Freiburg einen Bauplatz mit 281 qm zum Preis von DM 45.000,—, Frau Josefina Mäder ist am 27. August 1976 in Freiburg verstorben. Alleineigentümer des gesamten Anwesens wurde ihr Ehemann Hermann Mäder, welcher noch nach dem Tode seiner Ehefrau, weiterhin etwas Schweinehandel betreibt. Er verkaufte mit Vertrag vom 13. Februar 1980 an die Gemeinde Stegen von dem Ackergrundstück Flurst.Nr. 50/10 ein etwa 370 qm großes Teilstück, zur Anlage von Parkplätzen für das Gemeindezentrum zum Preis von DM 65,— pro qm.