NameMaria GREMMELSPACHER 
Birth Date10 August 1807
Birth PlaceBollschweil
Death Date1 June 1873 Age: 65
Death PlaceStegen - Rechtenbach - Similishof
Spouses
Birth Date15 July 1803
Birth PlaceStegen - Rechtenbach - Similishof
Death Date27 June 1868 Age: 64
Death PlaceStegen - Rechtenbach - Similishof
OccupationWagner und Bauer
Marr Date18 May 1829
Marr PlaceEschbach
Notes for Maria GREMMELSPACHER
Similishof,
hatte 1836 totes Kind geboren oder das Kind starb vor der Taufe
Notes for Johann Georg (Spouse 1)
Similishof, Besitzer des Similishofes, Rechtenbach 1829. 1834 bezahlte einen Teil des Schulhauses
Similishofbauer Rechtenbach seit 1829, Wagner, Berlacherhof II Bauer seit 1840
1834/35 im Steuer-Register Eschbach
Der Similishof. Wie alle hintern Höfe des Rechtenbach gehörten er zum Kloster St.Peter. Um 1739 herrsche auf diesem Hof ein Blasius Kaltenbach. Es folgte Katharina Kaltenbach. Sie heiratet Simon Tritschler, von welchem der Hof seinen Namen erhielt. Auf ihn folgte 1746 sein Sohn Martin Tritschler, seine Frau hieß Anna Zimmermann. Sein Nachfolger war Josef Tritschler, geb. 16.4.1766. Er heiratet in 1. Ehe Maria Müller, 2. Ehe eine Maria Fehr und in 3. Ehe Maria Schnetz. Johann Georg Tritschler, ein Sohn aus erster Ehe übernahm den Hof am 21.4.1829 für 9000.- Gulden. Er heiratet Maria Gremelsbacher, gb. 1807. Von diesem Johann Georg Tritschler übernahm Friedrich Tritschler, gb. 1.3.1848 den Hof für 14.400 Gulden. Er heiratet am 22.8.1871 Philomena Gremelsbacher vom Hummelhof Eschbach, gb. 11.2.1846. Er starb am 7.12.1919, seine Frau am 2.3.1909. Unter ihm brannte am 7.5.1878 der Hof ab, am Sonntagmorgen 8-9 Uhr während der Kirche, eines Sonntag, wo alle unterwegs waren, vermutlich durch Brandstiftung. Es wurde nichts gerettet, das ganze Vieh und zwei Pferde verbrannten.
Friedrich Tritschler übergab am 8.5.1907 der Tochter Maria Tritschler den Hof. Sie war geb, den 7.8.1879. Sie musste 45.000 Mk. bezahlen. Sie heiratet am 28.5.1907 mit Josef Rombach vom Dobelhof gb. 5.10.1880. Sie verkauften am 3.5.1910 an Theodor Klingele 2 har 45 Aar Wiese,Wald und Waidfeld für 1020 Mk. Zu Hof gehörte ein Berghaus, das sie 1913 abbrachen. Aus: Maximilian Walter, Geschichte der Gemeinde Stegen, 1920