Kageneck Haus Nr. 65
1813 Trau-Zeugen:
Johann Janz, Zimmermann u. Spannmeister in Stegen, * 1769, Bruder der Braut
Michael Fehr, Taglöhner u. Hausbesitzer in Stegen N° 65, * 1765, Bruder des Bräutigams
1814 Zeuge vom Tod seines Bruders Michael Fehr
1815 Zeuge vom Tod seines Sohnes Georg Fehr
1815 Zeuge vom Tod des namenlosen Sohnes der Schwägerin Kathrin Janz
1815 Zeuge vom Tod der Kathrin Janz
1818 Zeuge vom Tod der Philipp Laule
1821 Zeuge vom Tod des Michael Maier
Martin Fehr, er heiratete 1813 eine Zimmermannstochter Christina Janz aus Bircher und 1831 in II. Ehe Anna Dengler aus Wiesneck. Dieser kaufte im Jahr 1830 ein Morgen Acker vom Reckenhof für 80 Gulden.
4http://www.stegen-dreisamtal.de/Unfall_Martin_Foehr.htmlFehrenhäusleMartin Fehr geb. 1732, verehelichte sich 1760 mit Barbara Albrecht und kaufte vom Reckenhof in Stegen um einen jährlichen Zins von 2 Gulden, ein Stück Feld zur Hofstatt und baute darauf etwa um das Jahr 1773 das sogenannte Recken- jetzt Fehrenhäusle genannt. Er starb 1797. Auf ihn folgte Michael Fehr geb. 1762, verehelicht 1798 mit Maria Zipfel; er starb 1814. Nach seinem Tod verkaufte die Witwe dieses Haus an ihren Schwager
Martin Fehr, er heiratete 1813 eine Zimmermannstochter
Christina Janz aus Bircher und 1831 in II. Ehe
Anna Dengler aus Wiesneck. Dieser kaufte im Jahr 1830 ein Morgen Acker vom Reckenhof für 80 Gulden. Hernach kam dieses Gütchen an seinen Sohn Mathias Fehr Schneider geb. 1802; er verehelichte sich 1832 mit Rosina Roth von Ebnet. Diese verkauften das Anwesen im Jahr 1859 an Philipp Steiert von Eschbach für 2300 Gulden. Dieser trat es im Jahr 1860 an Andreas Rummler Zimmermann von Geroldstal ab für 2225 Gulden. Letzterer kaufte im Jahr 1868 von Karl Rombach Löwenwirt in Eschbach ein Jauchert Wiesen die sogenannte Mönchmatte für 750 Gulden.Er starb am 9. Dezember 1888, seine Ehefrau Magdalena Tritschler am 5. Juli 1889. Im Jahr 1885 erwarb Alois Wirbser von Unteribental das Anwesen für 5200 Mark, verehelichte sich am 28. April 1885 zu Kirchzarten mit Rosina Rummler. Er vergrößerte das Anwesen durch Zukauf von 66ar 96 qm Acker von JohannSalenbacher in Eschbach für 1300 Mark laut Kaufvertrag vom 22. Oktober 1907. Der Tod ereilte ihn unerwartet rasch am 28. April 1919. Nach dessen Tod übernahm zunaächst die Witwe das Gütchen und verkaufte es am 2. Juni 1920 an ihren Sohn Max Wirbser geb. am 18. Mai 1896. Derselbe verehelichte sich am 13. September 1920 mit Rosa Hermann von Viertäler geb. am 25. Januar 1898.