Die Bewohner von Eschbach wünschten eine eigene Pfarrkirche und bezeichneten 1783 den Bauplatz auf dem Hof des Engelwirts, Lorenz Bank, und erhandelten um 200 fl den Bauplatz; allein das Stift St. Peter wählte den jetzigen und die Gemeinde fügte sich und wählte auch den jetzigen, der auf 1011 M 20xr kamx). So war der Anfang zur Pfarrei Eschbach*) gemacht.
vom - Gasthaus zum Rössle
sie verpachtet das Gut an Christian Steyert aus Höfen
6Tochter des Josef Wick und der Barbara Tritschler. Wirtsleute auf dem Gasthof zum Engel in Eschbach. Erbin des Gasthauses zum Engel in Eschbach.
Engelhof mit Wirtshaus. 1558 war Hans Hering Bauer auf dem zwei Lehen großen Hof. Gegen 1600 wird Michael Andres als Wirt genannt, der Hof und Wirtschaft an seine Tochter Maria Andris übergab. Sie heiratete 1645 Blasius Wick, einen Stiefsohn vom Oberbauernhof, der etwa 30 Jahre Bauer und Gastwirt auf dem Engelhof war. Ihm folgten 1682 Kaspar Wick
und 1722 Joseph Wick. Dessen
Tochter Maria Wick übernahm den Hof, heiratete 1766 den Rösslewirt
Lorenz Bank in Zarten und verpachtete das Gut an Christian Steyert von Höfen. Nach dem Tod des Pächters im Jahr 1793 übernahm der neunzehnjährige Andreas Bank Hof und Wirtschaft. Nach seinem Tod 1814 heiratete seine Witwe Elisabeth Vogt Joseph Hummel vom Scherlenzenhof. 1822 folgte dessen Stiefsohn Johann Bank, nach dessen Tod 1831 Joseph Gremmelspacher vom Martinshof, der die Hofwitwe Maria Pfendler heiratete, und 1869 sein Stiefsohn Johann Bank. Nach dem Tod von dessen Ehefrau Paulina Falk im Jahr 1888 wurden einzelne Liegenschaften wegen Schulden verkauft und die Wirtschaft und die restlichen Liegenschaften sollten auf mehrere Jahre verpachtet werden. Da kein Pächter gefunden wurde, kam es stattdessen zur Versteigerung, bei der Adelbert Dold vom Doldenhof in St. Peter die Gaststätte und den Hof mit dem Berghäusle erwarb. 1918 übernahm Leo Dold das Anwesen. Nach seinem Tod im Jahr 1956 verpachtete seine Witwe Wilhelmine geb. Benitz die Gastwirtschaft, der Sohn Adalbert Dold, der bereits 1959 starb, betrieb die Landwirtschaft. 1968 brannte die Scheune ab und wurde wieder aufgebaut. 1972 übernahm Felix Dold von seiner Großmutter Wilhelmine geb. Benitz den Hof. Die Gastwirtschaft wurde zunächst verpachtet und später nach nachweislich über 3 ½ Jahrhunderte langem Betrieb aufgegeben.