| Eingeweiht wurde dieselbe Kapelle durch
Episcop. Balthasar 28. August 1590 und ist bezeichnet
als ecclesia filiali St. Petri [Filialkirche von
St.Peter] (Diöces. Arch. Bd. XX p. 79), von da ab heißt:
bis in eo quotannis verbum, Dei praedicant Conventuales
festo St.Jakob. Mj. et Annivers. Dedicationis [Zweimal
jährlich verkünden die Patres in dieser Kapelle das Wort
Gottes: am Fest des Hl. Jakobus des Älteren und
zur Kirchweihe]. – Ferner war zweimal wöchentlich eine
hl. Messe und fer. II Rogationum (Montag vor Christi
Himmelfahrt) Bittgang von St.Peter herab. Im Jahr 1758 wurde die St.Jakobus-Kapelle neu gebaut. Weil das Kloster zu diesem Baue vieles freiwillig beigetragen hat, versprach die Eschbacher Gemeinde, im Sommer für den Abt und die Klostergeistlichkeit in dieser Kapelle eine hl. Messe lesen zu lassen. Benediciert wurde dieselbe am 18. Juli 1758 durch den Prior P. Hildbrand, so die Chronik der Stiftes St.Peter IV. Teil im Landesarchiv zu Karlsruhe, auch Synopsis Annalium Monasterii S. Petri von P. Gregor Baumeister, pag. 559 im Erzb. Archiv Frbg. Die Pfarrer in Kirchzarten waren zuweilen eifersüchtig auf ihre Pfarrrechte, was Eschbach angeht, hatten aber in praxi nichts dagegen, wenn von St.Peter ihnen die Pastorisations- 4. Pastorations- geschäfte abgenommen wurden. – So heißt’s im Corpus Juris von Steurer 5. (General- Landesarchiv zu Karlsruhe) laut Diarium Phil. Jakob. Abb. d. d. 12. Oktob. 1752: „Parochus Binz Kirchzartensis et me interrogavit: Quo jure et titulo Nostri praedicant in Sacello Espachensi, cui respondi: „Sumus in possessione quia possidemus.“ [Pfarrer Binz von Kirchzarten hat mich auch gefragt: Mit welchem Recht und auf welchen Titel predigen sie (unsere Patres) in der Kapelle von Eschbach, ich antwortete ihm: „Wir tun unsere Pflicht, weil sie uns gehört.“] |
| Die neue Turmuhr, gefertigt von Benedikt
Schneider in Schonach, wurde vom 28. Januar 1896 bis 4.
Februar hier aufgestellt von Benedikt Schneider;
Zimmermann Karl Zipfel von hier hatte dabei einige
Zimmermannsarbeit; seither waren die Zifferblätter am
Turm von Holz, nunmehr sind sie von dickem starkem
Eisenblech, 160 cm im Durchmesser und 1 cm dick.
Dieselben kosten je 50 M und der Conus mit Staubkapsel
je 35 M, also zusammen 170 Mk. – Die ganze Uhr kam auf
1600 Mk xx). Dieselbe, mit konstanter Kraft, hat doppelten Viertelschlag wie die vom Kloster in St.Peter ehemals hieher gebrachte; nur hat diese neue Uhr zwei Zeichen, während die alte, wie damals üblich, nur einen einzigen Zeicher hatte, nebstdem hat diese einen Uhrenkasten, was bei der alten fehlte. – Die alte Uhr wurde in das Kapuzinerkloster zu Straßburg-Königshofen geschenkt mit allem, was drum und dran ist, nur die Gewichtssteine nicht. – |
| Nebst den Bildern ist ein Hauptschmuck der
Chorbogen, welcher bei der Restauration allein auf 300
Mark kam für die Malerei. Der Chorbogen ist 1,14 m breit
zu ornamentieren gewesen, was durch die Symbole des hl.
Meß-Opfers mit Kreuz und Kelch samt Hostie geschehen
ist. Beigegeben ist oben das Lamm Gottes, ferner
Engelsköpfe. Den Zwischenraum füllen Arabesken und
Rosetten aus mit imitierter Stukkatur nebst Blumen. Der
Bogen ist deshalb in einzelne Felder eingeteilt, die zu
beiden Seiten einander entsprechen und in Symmetrie
stehen. Maler Wilhelm Weber malte das Wichtigste daran
zugleich mit seinem geschicktesten
Dekorationsmalergehilfen namens Zwickelmeier aus
Freiburg. Der Chorbogen hat eine Höhe von ca. 7,50 m und
eine Weite von 6 m. Unter Demselben steht die eichene
Kommunionbank, welche von Kirchzarten hieher kam, indem
dieselbe überflüssig wurde, ihren Platz auf dem dortigen
Kirchenspeicher seit der dortigen Kirchenrestauration im
Jahr 1885. Auf obiger Photographie wird der Hochaltar,
der Seitenaltar, Kanzel und Kommunionbank der Kirche zu
Eschbach dargestellt vom Jahr 1888 an Weihnachten,
weshalb auf dem Seitenaltar die Weihnachtskrippe
ausgestellt ist. – Zur Seite der Kanzel sieht man die 14
Kreuzweg-Stationsschilde, welche mit eingesteckten
brennenden Kerzen bei theophorischen Prozessionen von
Jungfrauen mit „Schäppeln“ auf dem Haupt getragen
werden. |
| 1. |
Hochaltar - Vergoldung 294 Mk, Marmorieren
145 M, Madonnenbild 22 M, Engelsbüsten 64 M, Statuen 60 M etc. |
ca. 600 M |
| 2. |
zwei Seitenaltäre - Vergoldung 336 M,
Marmorieren 115 M, Engelsköpfe 30 M |
ca. 500 M |
| 3. |
Kanzel - Vergoldung 147 M, Marmorieren 72 M,
Engel 24 M |
ca. 250 M |
| 4. |
Fresco-Gemälde (Übermalung veranschlagt zu 1305 M), bloßes Abwaschen ...................... ca. 50 M Die Rahmen der Bilder aufmalen ............................................................... ca. 150 M 8 symbolische kleine Fresco, weil verblasst, mit Caseinfarbe ................... ca. 24 M |
ca. 224 M |
| 5. |
der Chorbogen - neu gemalt, veranschlagt 200
M, Zulage 100 M |
300 M |
| 6. |
die 13 Fensternischen à 35 M = 13 x 35 M |
455 M |
| 7. |
die Hohlkehle - mit 213 qm à 1 M |
213 M |
| 8. |
Fries mit Leiste zu 94 lfdm, 40 cm breit à 1,80 M mit dem Pfeifenfries 94 lfdm à 50 d |
169 M 47 M |
| 9. |
der Teppich statt eines einfachen Sockels im Chor 25,91 qm, Langhaus 87,22 qm à 3 M |
340 M |
| 10. |
Orgel-Gehäus lasieren und lackieren, was Letzteres unterblieb Orgelbrüstung, Gitter mit Rosetten |
20 M 70 M |
| 11. |
Tabernakel - verändern aus einem ‚Triller‘
ein Kästchen 18 M, Kommunionbank reparieren, aufstellen
etc. 27 M zusammen |
ca. 46 M |
| 12. |
Stiegenlehne und Orgelabschluss - teils
reparieren, teils verändern durch Schreiner
(Stiegenfüllung) |
37 M |
| 13. |
Statue Mater Dolorosa - gegenüber der Kanzel
zu fassen, Ansatz 10 M, statt dessen |
80 M |
| 14. |
Crucifixe - 3 Stück an die 3 Altäre à 6
M |
18 M |
| 15. |
Taufstein - bemalen derselben mit
Opferstock |
10 M |
| 16. |
Sacristei - mit Leimfarbe 60 qm zu 20 Mk,
Ölanstrich der Schränke etc. 48 M,
zusammen |
68 M |
| 17. |
der Sockel - unter dem Teppich der Wände auf
1,80 cm Höhe etc. (128 qm) |
64 M |
| 18. |
kleinere Altarbilder - an den Seitenaltären
à 50 M neu gemalt von Luz |
100 M |
| zusammen | 3611 M |
| Kosten der Kirchenrestauration, Übertrag von S. 25: | 3611 M | |
| 19. |
für das Gerüst in der Kirche im
Akkord |
400 M |
| 20. |
Tabernakel-Vergoldung besonders
berechnet |
84 M |
| 21. |
Blumen-Vasen - aus Holz gefertigt,
Vergoldung nachträglich |
55 M |
| 22. |
Canon-Tafeln - neun Stück, in antiquer Form
geschnitzt à 3 M |
18 M |
| 23. |
Kirchenstühle (teils Abreiben,
Reparaturen, Ölanstrich) - ein Teil
derselben 379 M, ein anderer Teil ca. 121 M |
500 M |
| 24. |
die 14 Stationen - (gereinigt und gefirnist
von Pfr. G.), in neue Rahmen gefasst à 1,20 M
= |
43 M |
| 25. |
zwei Chorfenster - darstellend St.Jakobus,
patronus eccles. & St. Sebast., patron. cappel. in
Weyler, gestiftet von Andres Scherer, Gabelbauer, und
dessen Schwester Marie Scherer, ledig, beide von
Eschbach, gemacht von Helmle–Merzweiler in Freiburg
(+)Reserv-Kasse p. 6, 8, 10) |
750 M |
| 26. |
ein Chorfenster - darstellend ‚Ecce Homo’
mit dedicat.?? [Widmung] unten, gestiftet von
Franzisca Müller, Witwe in Freiburg, Schwester des
verstorbenen Repetitors Augustin Maier, ehemals
Mitvorstand des Priesterseminars zu St.Peter, welcher
von St.Peter aus manchmal hier im Gottesdienst
ausgeholfen hat während seiner 20 Jahre in St.Peter.
Gefertigt von Obigem Helmle–Merzweiler, gemalt,
Butzenscheiben etc. |
400 M |
| 27. |
Podium - worauf die Kirchenstühle stehen, musste repariert werden; einzelne Balken waren faul, auch unter der Orgelstiege senkte es sich, Zimmermann Josef Scherer 341 M, Schmied Feser 51 M = zusammen - was vom Großh. Ärar allein übernommen wurde. | 392M |
| 28. |
Glocken - drei Glocken mussten gewendet
werden, vollführt durch Mechaniker Steinhart von
Kirchzarten und Schmied Hermann Feser von Eschbach,
durch Domänen-Ärar bezahlt |
21 M |
| 29 |
Summe | 6274 M |
| welches aber nur besonders in die Augen
fallende Gegenstände sind. Nach einer Zusammenstellung
vom 27. Oktober 1892 sind im Ganzen Ausgaben gemacht
worden |
6792 Mk 96 d |
| welche sich folgender Maßen verteilen (+) vgl. „Reserv-Kasse“–Buch pag. 12) | |
| I Vom Großh.
Domänen-Ärar
übernommen |
2978 M 08 d |
| II Durch kleinere milde
Gaben (Sammlung) |
2174 M 49 d |
| III Durch die Kirchspiel-Kasse
Eschbach – Stegen |
349 M 03 d |
| IV Durch den Kirchenfond
Eschbach |
141 M 36 d |
| V Durch die Geschenke Einzelner
(750 M + 400 M),
größere |
1150 M 00 d |
| zusammen |
6792 M 96 d |
| für 1882/84 bewilligt einmaliger Zuschuss
von |
413 M 65 d |
| dito …………. für je 1 Jahr 173 M 55 d, also 3
x 173 M 55 |
520 M 65 d |
| für 1885/87 laut Erlass d. d.
27.4.1885 N° 5875 einmaliger Zuschuss |
410 M – d |
| (vgl. Beil. N° 25 a u. b der
1885/87er Rechnung) dreimaliger Zuschuss
je 216 M 70 Pf |
650 M 10 d |
| für 1888/90 durch Erlass Gr.
Domänendirektion vom 29.10.1887 N° 15429 bewilligt
einmalig |
127 M 36 d |
| bewilligt für 3 Jahre je 165,12 M |
495 M 36 d |
| für 1891/93 durch Erlass Gr. Dom.-Dir. vom
11.12.1890 N° 22348 einmalig |
620 M – d |
| 3-malig je 140,73 M |
422 M 19 d |
| für 1894/96 vom 24.10.1893 N° 22374
einmalig |
156 M 50 d |
| auch kathol. Oberstiftrat vom 31.10.1893 N°
21325 dreimalig je 216,15 M |
648 M 45 d |
| für 1897/99 durch Erlass Gr. Dom.-dir. vom
16.10.1896 Nr. 28967 einmalig |
346 M 75 d |
| (vgl. Blg. 1897/99er Kirchfond-Rechn.
3-malig je 491,32 M |
1383 M 96 d |
| Bau relation |
||
| 1880/81 | Ausgaben für Kirche an Dach und Scheiben Ausgaben für Pfarrgebäude, Kaminschoß abgebrochen u. Küche geweißt 14 M, Wohnzimmer 1. Stock tapeziert etc. 40 M, Gastzimmer 8 M, Pfr. Schlafzimmer tapez., Ofen umgesetzt 95 M zus............................................................................... |
45,80 M 216,73 M |
| 1882/83 | Kirche: Schallläden am Turm 83 M,
Seitentürtreppe 27 M, Sockel im Hof 36 M, Dachkäner 125
M etc.,
.............................................................................................................323,51
M Pfarrg.: Pfr. Wohnzimmer Lambris-Anstrich 12 M, Gartenmauer 122,30 M, Pflästerer Link Frbg 108,30 M etc. .................................................................................................433,83 M |
757,34 M |
| 1884/85 |
Kirche: Fenster durch Schreiner B.
J. 35 M, Käner 156 M, Glocke durch Feser 68,75 M,
Zimmermann 38 M etc.
..........................................................................................370,00
M
Pfarrhs: Dach des Hauses u.
Ökon.-Kamin in Vikars Zimmer 99 M,
Boden verspänen u. Dach, Kellerläden etc. 103 M etc.
.........................................................................
420,93 M
|
790,93 M |
| 1886/87 | Kirche: Turmkreuz 52 M, - Helm u. Seitenwand
1030 M, Turmmantel mit Schindeln 698 M
Rinnen-Zifferblatt 40
M....................................................................1768,00
M + 1445,06 M Pfarrh.: Ökonomie-Gebälk 275 M, Dach 60 M, Käner 265 M, Glocke 21 M, Podium 341 M Orgel 80 M ..........................................................................................................719,40 M |
3932,46 M |
| 1888/89 | Kirche: Ziegel 6000 Stück = 6 x 32 M = 192
M, Dach 297 M Sockel 199 M, Firstblech 96 M, Käner 28 M etc. ................ 924,45 M Pfarrhaus: Korridore u. Gänge 91 M, Laden 76 M, Kamin in Waschküche neu 129 M, Kellerboden 73 M etc. ................. 557,90 M (nebst Kirchenrestauration 3391 M) __________ |
1482,35 M |
| 1890/91 | Kirche: Boden mit Platten à qm 8,50 M = 418
M, Verlegen in Kirche 175 M, Schlosser 28 M etc. ................................. 633,98 M Pfarrhaus: Pfarrzimmer tapez. 55 M, Maler 58 M, Schlosser 92 M, Platten in Keller und Hof 97 M .................................. 516,29 M |
1150,27 M |
| 1892/93 | Kirche: Boden 257 M, Legen der Platten 113 M Boden im Turm 53 M, Gratblech 25 M etc. ......................... 544,93 M Pfarrhaus: Gartenmauer-Bestich 200 M, Ökon. Schindelmantel 108 M, Stallboden und Zementrinne 89 M, Pflästerung im Hof, Platten im Keller, Gartenkanalisation 261 M etc. ...... 1361,89 M |
1906,82 M |
| 1894/95 |
Kirche: Glocken 6 M u. 5 M, Dach wegen
Sturm 21 M etc. ...... 46,00 M Pfarrhaus: Zimmer 1. Stock tapez. 14 M, Ofen 1. Stock 34 M Gartenmauer 88 M, Gartentreppe 30 M etc., Mauerverputz (nördlich) Ökonom. 227 M, Sockel 94 M, Schlosser an Läden 31 M, Boden verspänt, Kellerhals 101 M ............... 1127,00 M |
1173,00 M |
| 1896/97 | Kirche: Boden des Speichers 77 M, Orgel 40 M
etc. ................... 146,26 M Pfarrhaus: Abortgrube 57 M, Fußlambris 65 M, Stiegenpodest 35 M, Fensterbrüstung 152 M, 2 Fenster neu am Kellerhals 52 M, Ausbess. etc. .............................................................. 507,55 M Gesamt-Ausgabe von 1880-1897 = |
653,81 M 12109,51 M |
| 1898/99 | Kirche: Westgiebel (Fassade) mit Zement
ausgefugt 413,29 M Boden der Orgelempore etc. 74, 89, Dach etc. 212,49 M .......................................................................................... 625,78 M Pfarrhaus: Dach umdecken 168,67 M, Hofmauer-Bestich 106,25 M Speicherboden 37,79 M – Dachfenster 55,60 M .........................................................................................520,46 M (ohne Beifuhr und Frohndarbeiten) |
1146,24 M |
| 1900/01 | Kirche: Gerüst für Turm 120 M,
Schindeldeckung 286,12 M Chorplattenlegung 395,98 M – Maurer für Ausheben des Bodens u. Sakristei – lag? 78 M – Maler Renovat. 113 M. ..........................1152,89 M Pfarrhaus: Fußlambris 123 M, Vorfenster 103 M, Mauer für Küchenkamin 175 M ..................................................................................526,20 M |
1679,09 M |
| 1902/03 | Kirche: |
| Im Jahr 1889 wurde das Schiebenschlagen statt am 1. am 4. Fastensonntag getrieben und zwar an der Grenze des Maierhofs auf Heines-Acker, gerade oberhalb des Pfarrhauses. – Pfarrer G. hatte in der Schule und in der Christenlehre abgemahnt, half nichts. Am Sonntag selbst schafften sie den Reishaufen bei. – Nun ging Pfarrer G. vom Hintereschbach-Weg aus selbst auch dazu, bewaffnete sich mit einem gewuchtigen Stock und für den Fall der Not, um Schrecken einzujagen, mit einem Revolver, der 6-fach mit Schrotpatronen geladen war. Im Hinterhalt und in der Dunkelheit bis in die Nähe des Feuers gekommen. Einer vom schlimmsten Hof, Pius Rombach, jetzt Bauer mit Kindern (Hinterbauer), warf eben eine flammende Scheibe. Das gewaltige Feuer des Reishaufens musste die Scheiben flammend machen, welche etwas gerundete stark handbreite Brettstücke waren, welche vom Feuer herausgeholt auf einem in die Höhe steigendem Brette in Rotation getrieben wurden und mit einem längeren Stecken, welcher in das Loch der Mitte der Scheibe gesteckt, der flammenden Scheibe Richtung und Rotation gab.Es waren jüngere und ältere weit über die 20 Jahre hinausgekommenen Burschen, auch fremde. Da trat der Pfarrer hervor hin zum Feuer. Eben rief Pius den Namen des Mädchens aus, welchem die Scheibe gewidmet war, und fügte bei, als die Scheibe den Berg hinabflog: „Auch keine Jungfrau mehr.“ – | ![]() |